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Willkommen im Zentralkartenbüro!
carl verheyen
Di. 6. Sept. '11
Generalmusikdirektion
rammstein![]()
Di 8. November '11
Arena Zagreb
Mi 23. November '11
Wiener Stadthalle
udo jürgens
Do 8. März '12
Grazer Stadthalle
sts
Mi 14. Dezember '11
Do 15. Dezember '11
Sa 17. Dezembert '11
Grazer Stadthalle
passionsspiele
Sommer 2011
St. Margarethen
carl verheyen
Di. 6. Sept. '11
Generalmusikdirektion
thomas stipsits
Sa 3. Sept.'11
Do 13. Okt. '11
Casimeum
andreas vitasek
Do. 3. Nov. '11
Orpheum
josef hader
Do 24. 11. '11
Orpheum
lukas resetarits
t.b.a.
Orpheum
alfred dorfer
Fr 25.+Sa 26. Nov.'11
Orpheum
gernot+niavarani
t.b.a.
Orpheum
roland düringer
Mo 12. Dez. '11
Orpheum
musical - operette saison 2011 - 2012 oper musical - operette theater
singin' in the rain Wiederaufnahme
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Vorstellungen:
Oktober:
11., 13. 19.30 Uhr
23. 18.00 Uhr
29. 19.30 Uhr
November;
5., 12., 17., 18., 24. 19.30 Uhr
Dezember:
3. 19.30 Uhr
4. 18.00 Uhr
21., 28., 30. 19.30 Uhrvon Arthur Freed & Nacio Herb Brown
Opernhaus - 19:30 bis ca. 22:00
Basierend auf dem MGM-Film, Drehbuch und Adaptierung von Betty Comden und Adolph Green, Musik und Songtexte von Arthur Freed und Nacio Herb Brown
(Songs in englischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit dem Stadttheater Klagenfurt
Produziert nach Vereinbarung mit Maurice Rosenfield, Lois F. Rosenfield und Cindy Pritzker, Inc.; Deutsche Fassung von Hartmut H. Forche
Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgt in Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd., London; im Namen von Music Theatre International, New York.
Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien, GesmbH
Nächste Vorstellung: 16.10.2010 19:30 bis ca. 22:00
Der Stummfilm »Der König der Duelle« ist fast fertig, als die Nachricht vom ersten Tonfilm das Publikum euphorisiert und nach mehr verlangen lässt. Kurzentschlossen muss »Der König der Duelle« sprechen lernen, was dem gefeierten Stummfilmpaar Lina Lamont und Don Lockwood allerdings in unterschiedlicher Weise gelingt. Gefragt sind nicht mehr ausdrucksvolle Gebärden und große Gesten, sondern flotte Dialoge. Doch die Diva hat eine Piepsstimme und steht mit dem Mikrophon auf Kriegsfuss, und so wird die Filmpremiere ein Desaster. Da hat Lockwoods Freund, der Komponist Cosmo Brown, die rettende Idee: Die arbeitslose Schauspielerin Kathy Selden soll Lina synchronisieren. »Der König der Duelle« wird als »Der tanzenden Kavalier« ein Erfolg, obwohl wegen einer Intrige Linas der ganze Schwindel auffliegt. Kathy stiehlt ihr nicht nur die Schau, sondern auch gleich den Filmpartner. Kathy Selden und Don Lockwood sind das neue Traumpaar der Zukunft.
Der durch Regenpfützen dahintänzelnde Gene Kelly verzauberte 1952 im MGM-Film ganze Kinosäle. Mit derselben unbeschwerten Heiterkeit, gepaart mit flottem Dialogwitz, hinreißenden Tanznummern und vergnüglichen Melodien, begeistert auch Josef E. Köpplingers Inszenierung.
Musikalische Leitung: Jeff Frohner
Inszenierung & Licht: Josef Ernst Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne & Kostüme: Rolf Langenfass
Don Lockwood: Daniel Prohaska | Peter Lesiak
Cosmo Brown: Benjamin Rufin
Kathy Selden: Nadine Zeintl
Lina Lamon:t Bettina Mönch
R. F. Simpson: Erwin Windegger
Dora Bailey | Garderobiere | Mademoiselle Rumkatschowa | Sekretärin: Dagmar Hellberg
Roscoe Dexter: Frank Berg
Ludwig Schmitt: Christian Schleinzer
Sid Philipps: Hannes Muik
Rod: Hannes Muik | Andreas Wanasek
Broadway-Sänger: Oliver Frischknecht
Ensemble: Katharina Lochmann | Daniela Nitsch | Philip Ranson
BESETZUNG:
Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne und Kostüme: Rolf LANGENFASS
Licht: Josef E. Köpplinger
Dramaturgie: Bernd Krispin
ein walzertraum
Vor der Premiere
Sonntag, 27. November 2011, 11:00
Malersaal
Premiere
Mittwoch, 7. Dezember 2011, 19:30
Weitere Vorstellungen
Dezember:
14., 16., 22., 26. (18.00 Uhr),
31.12. (18.00 Uhr)
Jänner:
14.1., 15.1. (15.00 Uhr), 20.1.,
22.1. (15.00 Uhr)
Februar:
4.2., 5.2. (18.00 Uhr), 11.2., 15.2.
März:
4.3. (18.00 Uhr), 10.3., 17.3., 23.3.
April:
1.4. (15.00 Uhr)
Beginn jeweils 19:30, sofern nicht
anders angegebenvon Oscar Straus
Opernhaus - 19:30 bis ca. 22:30Operette in drei Akten
Libretto von Felix Dörmann und Leopold Jacobson
Leutnant Niki war in Wien während eines offiziellen Besuches als Begleiter von Prinzessin Helene eingeteilt worden. Sie verliebt sich und überzeugt ihren Vater, in Niki den idealen Prinzgemahl gefunden zu haben. Die Ereignisse überschlagen sich, und ehe er es recht begreifen kann, findet sich Niki in einem fernen Fürstentum als Bräutigam wieder. Als er erkennt, dass seine einzige Pflicht darin zu bestehen scheint, für Nachkommen zu sorgen, tritt er schon in der Hochzeitsnacht in Ehestreik und vergnügt sich mit einem zufällig am Ort gastierenden Wiener Damenorchester. Oscar Straus – er ist mit der berühmten Operettendynastie Strauß nicht verwandt – schrieb sein bekanntestes Stück 1907. Mit großer Meisterschaft vereint er zahlreiche eingängige, charmante Melodien inklusive der romantischen, Titel gebenden Nummer „Leise, ganz leise klingt‘s durch den Raum, liebliche Weise, Walzertraum“, die die Sehnsucht Nikis nach der Wiener Heimat illustriert.
Seit der Uraufführung hat dieses Stuck zahlreiche mehr oder weniger geglückte Be- und Umarbeitungen erfahren müssen. Regisseur Michael Schilhan und Dirigent Marius Burkert, vom Publikum bejubelte kongeniale Partner in ihrer Interpretation von Carl Zellers Operette „Der Vogelhändler“, stützen sich in ihrer Neuinszenierung auf die Uraufführungsfassung, um dem großartigen Komponisten Oscar Straus endlich gerecht zu werden.
Musikalische Leitung: Marius Burkert
Inszenierung: Michael Schilhan
Choreographie: Allen Yu
Bühne & Kostüme: Rainer Sellmaier
Dramaturgie: Birgit Amlinger
Chor: Bernhard Schneider
Joachim XIII.: Götz Zemann
Prinzessin Helene: Margareta Klobucar
Graf Lothar: Martin Fournier | Manuel von Senden
Leutnant Niki: NN
Leutnant Montschi: Andre Schuen
Friederike von Insterburg: Fran Lubahn
Franzi Steingruber: Sieglinde Feldhofer
Die Tschinellenfiffi: Uschi Plautz
gigi
Vor der Premiere
Sonntag, 12. Februar 2012, 11:00
Malersaal
Premiere
Freitag, 2. März 2012, 19:30
Weitere Vorstellungen
März:
3.3., 7.3., 9.3., 11.3. (18.00 Uhr),
15.3., 16.3., 18.3. (18.00 Uhr),
25.3. (15.00 Uhr), 29.3.,
April:
3.4., 4.4., 8.4. (18.00 Uhr), 28.4.,
29.4. (18.00 Uhr)
Mai:
11.5., 12.5., 19.5., 20.5. (15.00 Uhr),
23.5.
Juni:
12.6., 22.6.
Beginn jeweils 19:30, sofern nicht
anders angegebenvon Alan Jay Lerner & Frederick Loewe
Opernhaus - 19:30 bis ca. 22:15Musical in zwei Akten
Buch und Gesangstexte von Alan Jay Lerner nach einem Roman von Colette
Musik von Frederick Loewe, Deutsch von Robert Gilbert
Die Uraufführung war eine Produktion von Edwin Lester für die Los Angeles und San Francisco Civic Light Opera Associations und von Saint Subber für den Broadway
Mit „My Fair Lady“ haben der Komponist Frederick Loewe und der Textdichter Alan Jay Lerner dem musikalischen Unterhaltungstheater eines der bezauberndsten Werke überhaupt beschert; von vergleichbarem Reiz ist auch die auf einer Erzählung der französischen Erfolgsautorin Colette basierende „Gigi“, die in das Paris der Belle Époque entführt. Einen augenzwinkernden Blick auf das amouröse Geschehen wirft Honoré Lachailles, ein in die Jahre gekommener Bonvivant, der noch immer Gefallen an den jungen Pariserinnen findet. Seinen Neffen, den vermögenden Schwerenöter Gaston, langweilt sein luxuriöses Leben ebenso wie seine zahllosen, nur allzu flüchtigen Eskapaden mit den eleganten Damen der oberen Gesellschaft. Als gern gesehener Gast der in einfachen Verhältnissen lebenden Madame Alvarez entdeckt er während eines Ausflugs in das mondäne Seebad Trouville, dass deren durch Natürlichkeit und Lebenslust faszinierende Enkelin Gigi inzwischen zur attraktiven jungen Dame herangewachsen ist. Bis die beiden als Ehepaar zueinander finden können, sind allerdings noch etliche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, denn Gigis Tante Alicia will ihre Nichte mittels ausgeklügelter Vertrage als Gastons Geliebte finanziell absichern. Von einem Leben als Kurtisane will Gigi nichts wissen, und so hält Gaston, als er seine aufrichtige Liebe zu Gigi erkennt, um ihre Hand an.
Musikalische Leitung: Marius Burkert
Inszenierung: Matthias Davids
Choreographie: Simon Eichenberger
Bühne: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Judith Peter
Dramaturgie: Birgit Amlinger
Licht: Michael Grundner
Gigi: Sieglinde Feldhofer
Honoré Lachailles: Götz Zemann
Gaston Lachailles: Guido Weber
Inez Alvarez (Mamita): Uschi Plautz
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