
carl
verheyen
Di. 6. Sept. '11
Generalmusikdirektion

rammstein
Di
8. November '11
Arena Zagreb
Mi 23. November '11
Wiener Stadthalle

udo
jürgens
Do 8. März '12
Grazer Stadthalle

sts
Mi 14. Dezember '11
Do 15. Dezember '11
Sa 17. Dezembert '11
Grazer Stadthalle

passionsspiele
Sommer 2011
St. Margarethen

carl
verheyen
Di. 6. Sept. '11
Generalmusikdirektion

thomas
stipsits
Sa 3. Sept.'11
Do 13. Okt. '11
Casimeum

andreas
vitasek
Do. 3. Nov. '11
Orpheum

josef
hader
Do 24. 11. '11
Orpheum

lukas
resetarits
t.b.a.
Orpheum

alfred
dorfer
Fr 25.+Sa 26. Nov.'11
Orpheum

gernot+niavarani
t.b.a.
Orpheum

roland
düringer
Mo 12. Dez. '11
Orpheum

sts
Mi 14. Dezember
'11
Do 15. Dezember '11
Sa 17. Dezember '11
Grazer Stadthalle

udo
jürgens
Do 8. März '12
Grazer Stadthalle

alfred
dorfer
Mo 26. März '12
Orpheum

martin
rütter
Di 1. Mai '12
Villach

carmen
Sommer 2012
St. Margarethen

martin
rütter
Mi 28. Nov. '12
Grazer Stadthalle
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ronja
räuberstochter #
jim
knopf #
oh,
wie schön ist panama #
die
räuber #
frühstück
mit wolf
der glöckner von notre dame #
anton
- das mäusemusical
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ronja räuberstochter
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DO 15.09. 17:00 bis ca. 18:45
FR 16.09. 15:30 bis ca. 17:15
SA 17.09. 15:30 bis ca. 17:15
SO 18.09. 15:30 bis ca. 17:15
DO 27.10. 10:30 bis ca. 12:15
DO 27.10. 15:30 bis ca. 17:15
FR 28.10. 10:30 bis ca. 12:15
FR 28.10. 15:30 bis ca. 17:15
SA 29.10. 15:30 bis ca. 17:15
DO 03.11. 10:30 bis ca. 12:15
DO 03.11. 15:30 bis ca. 17:15
FR 04.11. 10:30 bis ca. 12:15
DO 22.12. 15:30 bis ca. 17:30
FR 23.12. 15:30 bis ca. 17:30
MI 28.12. 16:00 bis ca. 18:00
DO 29.12. 16:00 bis ca. 18:00
SA 07.01. 16:00 bis ca. 18:00
DI 10.01. 10:30 bis ca. 12:30
MI 11.01. 10:30 bis ca. 12:30
MI 11.01. 15:30 bis ca. 17:30
DO 12.01. 10:30 bis ca. 12:30
FR 13.01. 10:30 bis ca. 12:30
FR 13.01. 15:30 bis ca. 17:30
SA 14.01. 10:30 bis ca. 12:30
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von
Astrid Lindgren
Grazer Messe
für die Bühne bearbeitet
von Barbara Hass
Inszenierung Michael Schilhan
Ausstattung Alexia Redl
Abenteuerlich für
die ganze Familie
„Wie hatte sie nur glauben können, dass
die große Steinhalle die ganze Welt sei?
Nicht einmal die gewaltige Mattisburg war die ganze Welt.
Nicht einmal der hohe Mattisberg war die ganze Welt,
nein, die Welt war viel größer.“ (Ronja Räubertochter)
Zum Donnerdrummel! Bereits
in der Nacht, als Ronja geboren wurde, hätte man ahnen
können, dass die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis
etwas ganz Besonderes ist. Denn damals hatte der Blitz in die
Burg der Räuber eingeschlagen und sie in zwei Teile gespalten.
Seither sind einige Jahre vergangen und mittlerweile ist nicht
mehr das Rauben, sondern Ronja der unbestrittene Mittelpunkt
im Leben der raubeinigen aber liebenswerten Räuberbande.
Doch Ronjas Unternehmungslust treibt sie bald hinaus aus der
sicheren Burg, hinein in die Wälder, wo sie lernt, nicht
in den Höllenschlund zu fallen, sich nicht zu verirren
oder den unheimlichen Graugnomen, Wilddruden und Rumpelwichten
zu entgehen. Auf ihren Streifzügen trifft sie eines Tages
den gleichaltrigen Birk, den Sohn des Anführers der verfeindeten
Borkaräuber. Die beiden verbindet bald nicht nur die Lust
an Abenteuern, sondern auch eine enge Freundschaft, die es ganz
entschieden gegen die sturen Verbote und Wutausbrüche der
Väter zu verteidigen gilt. Astrid Lindgrens vielfach ausgezeichnetes
Kinderbuch gilt als Klassiker der Kinderliteratur und als eines
der eindrucksvollsten Plädoyers für Freundschaft,
Versöhnung und Mut.
Autorin: Astrid Lindgren
für die Bühne bearbeitet von: Barbara Hass
Inszenierung: Michael Schilhan
Ausstattung: Alexia Redl
Besetzung:
Ronja Räubertochter: Caroline Mercedes Hochfelner
Mattis, Ronjas Vater: Bernd Sracnik
Lovis, Ronjas Mutter: Lisa Schrammel
Birk, Räubersohn: Felix Rank
Borka, Birks Vater / Rumpelwicht: Helmut Pucher
Undis, Birks Mutter / Rumpelwicht: Florentina Klein
Glatzen-Per, Räuber: Michael Rutz
Klipp-Klapp, Räuber / Drude: Martin Niederbrunner
Pelle, ein Räuber / Rumpelwicht: Valentin Iossifov |
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jim knopf und
die wilde 13
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von
Michael Ende
Grazer Messe
Eine musikalische Abenteuerreise
nach Michael Ende
mit den wunderschönen Melodien von Konstantin Wecker
Text Christian Berg
Musik Konstantin Wecker
Inszenierung Helge Stradner
Ausstattung Mignon Ritter
Musikalische Leitung Maurizio Nobili
Eine musikalische Abenteuerreise
nach Michael Ende
mit den wunderschönen Melodien von Konstantin Wecker
„Eine Insel mit zwei Bergen liegt im tiefen
weiten Meer, mit viel Tunnels und Geleisen und
dem Eisenbahnverkehr. Nun, wie mag die Insel
heißen, ringsherum ist schöner Strand. Jeder sollte
einmal reisen in das schöne Lummerland.“
Jim Knopf und Lukas, der
Lokomotivführer, halten zusammen wie Pech und Schwefel,
das ist weltbekannt, seit sie auf ihrer ersten großen
Reise so manche brenzlige Situation gemeistert haben. Auf ihrer
zweiten Abenteuerfahrt wollen die beiden nun gemeinsam mit ihren
Lokomotiven den Scheinriesen Herrn Tur Tur als Leuchtturm nach
Lummerland holen. Auf dieser wundersamen Reise fahren, schwimmen
und fliegen sie über das Barbarische Meer und die Wüste
„Das Ende der Welt“, von China bis zum „Land,
das nicht sein darf“ und treffen wieder auf viele phantastische
Gestalten, alte und neue Freunde: die hübsche Prinzessin
Li Si, den kleinen Halbdrachen Nepomuk, die freundlichen Meerwesen,
den Goldenen Drachen der Weisheit und schließlich die
Seeräuberbande „Wilde 13“, die ihnen dabei
helfen kann, endlich das Geheimnis um Jim Knopfs Herkunft zu
lösen. Michael Endes Abenteuer um die beiden unerschrockenen
Lokomotivführer, denen kein Weg zu weit, kein Wasser zu
tief und kein Berg zu hoch ist, unterhalten und erfreuen Kinder
seit Generationen und haben bis heute nichts von ihrem einmaligen
Zauber verloren.
Eine musikalische Abenteuerreise nach: Michael Ende
mit den wunderschönen Melodien von: Konstantin Wecker
Text: Christian Berg
Musik: Konstantin Wecker
Inszenierung: Helge Stradner
Ausstattung: Mignon Ritter
Musikalische Leitung: Maurizio Nobili
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oh, wie schön
ist panama |
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| DO
17.11. 17:00 bis ca. 18:45
SO 27.11. 11:00 bis ca. 12:45
SO 27.11. 16:00 bis ca. 17:45
MO 28.11. 10:30 bis ca. 12:15
SO 04.12. 11:00 bis ca. 12:30
SO 04.12. 16:00 bis ca. 17:30
DI 06.12. 10:30 bis ca. 12:00
SA 10.12. 15:30 bis ca. 17:00
SO 11.12. 11:00 bis ca. 12:30
SO 11.12. 16:00 bis ca. 17:30
DI 13.12. 10:30 bis ca. 12:00
DI 13.12. 15:30 bis ca. 17:00
MI 14.12. 10:30 bis ca. 12:00
MI 14.12. 15:30 bis ca. 17:00
DO 15.12. 10:30 bis ca. 12:00
FR 02.03. 10:30 bis ca. 12:00
FR 02.03. 15:30 bis ca. 17:00
SA 03.03. 15:30 bis ca. 17:00
|
von
Janosch
Grazer Messe
Nach dem Buch von Janosch
Text und Inszenierung Maximilian Achatz
Ausstattung Katharina Polheim
Herzerwärmend für
die ganze Familie
„Wenn man einen Freund
hat,
braucht man sich vor nichts zu fürchten.“
(Tiger und Bär)
Auf der Suche nach dem
Paradies. Der kleine Bär und der kleine Tiger sind die
besten Freunde; sie fürchten sich vor nichts, weil sie
zusammen wunderbar stark sind. In ihrem hübschen Häuschen
am Fluss ist es gemütlich und sie haben eigentlich alles,
was ihr Herz begehrt: Wenn sie Hunger bekommen, geht der kleine
Tiger in den Wald, um Pilze zu suchen, und der kleine Bär
zum See, um Fische zu angeln. Doch eines Tages hängt statt
eines Fisches eine Kiste am Haken, auf der „Panama“
geschrieben steht. Die Kiste riecht herrlich nach Bananen und
scheint überhaupt aus einer sehr schönen Gegend zu
kommen – oh, Panama muss das Land der Träume sein!
Also machen sich die beiden Freunde gemeinsam mit der Tigerente
auf die Reise und treffen dabei viele verschiedene Tiere, die
ihnen – mehr oder weniger – dabei helfen, nach Panama
zu gelangen. Am Ende finden Tiger und Bär schließlich
genau das, was sie die ganze Zeit gesucht haben: das Paradies.
Der bekannte Kinderbuchautor Janosch schuf mit der Geschichte
„Oh, wie schön ist Panama“ eines der beliebtesten
Kinderbücher unserer Zeit, das mit ungemeiner Wärme
und Poesie, augenzwinkerndem Witz und Weltklugheit garantiert
alle kleinen und großen Paradiessucher bereichert.
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die räuber
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| FR
09.03. 19:00 bis ca. 21:00
SA 10.03. 19:00 bis ca. 21:00
DI 13.03. 10:30 bis ca. 12:30
DI 13.03. 19:00 bis ca. 21:00
MI 14.03. 19:00 bis ca. 21:00
DO 15.03. 10:30 bis ca. 12:30
SA 17.03. 19:00 bis ca. 21:00
FR 30.03. 19:00 bis ca. 21:00
SA 31.03. 19:00 bis ca. 21:00
DO 24.05. 10:30 bis ca. 12:30
DO 24.05. 19:00 bis ca. 21:00
FR 25.05. 10:30 bis ca. 12:30
FR 25.05. 19:00 bis ca. 21:00
FR 01.06. 19:00 bis ca. 21:00
SA 02.06. 19:00 bis ca. 21:00
DI 05.06. 10:30 bis ca. 12:30
DI 05.06. 19:00 bis ca. 21:00
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Inszenierung
Friedrich Schiller
Grazer Messe
Autor Friedrich Schiller
Inszenierung C.C. Weinberger
Ausstattung Mignon Ritter
Mitreißend für
Jugendliche und Erwachsene
„Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach
Freiheit! – Ich habe keinen Vater mehr,
ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich
vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war!“ (Karl
von Moor)
Es ist die Geschichte eines
Bruderzwistes: Karl von Moor, der ältere, ist der ideale
Sohn, er steht beim Vater hoch im Kurs, hat mit Amalia eine
Braut, die ihn liebt, und alle Chancen auf das Familienvermögen.
Sein Bruder Franz ist von Eifersucht und Neid getrieben und
scheut keine Mittel, Karl in Misskredit zu bringen. Durch einen
gefälschten Brief erreicht er, dass sich der Graf von Moor
von seinem älteren Sohn abwendet. Enttäuscht und wütend
kehrt Karl daraufhin der Gesellschaft den Rücken und schließt
sich einer militanten Gruppe zorniger junger Männer an,
die unter seiner Führung gegen die (staatliche) Bevormundung
rebellieren und raubend durch die Lande ziehen. Aber bald ist
Gewalt um der bloßen Gewalt willen an der Tagesordnung,
Idealismus schlägt um in Aggression. Karls Sehnsucht nach
seinen Lieben lässt ihn schließlich noch einmal ins
väterliche Schloss zurückkehren, doch eine Rückkehr
in die alte Ordnung ist nicht zuletzt wegen seines Treueschwurs
an die Räuberbande unmöglich geworden. Friedrich Schillers
revolutionäres Jugendwerk spiegelt die literarischen Proteste
des Sturm und Drang gegen die herrschende Ordnung wider und
thematisiert menschliche Radikalität: Wie weit darf ein
Mensch gehen, um sich das zu verschaffen, was er für sein
Recht hält? Was muss und darf man für die eigene Freiheit
tun? |
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frühstück
mit wolf |
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SA 24.03. 17:00
bis ca. 18:30
DI 27.03. 10:30 bis ca. 12:00
DI 27.03. 15:30 bis ca. 17:00
MI 28.03. 10:30 bis ca. 12:00
MI 28.03. 15:30 bis ca. 17:00
DO 29.03. 10:30 bis ca. 12:00
DI 03.04. 10:30 bis ca. 12:00
DI 03.04. 15:30 bis ca. 17:00
MI 04.04. 10:30 bis ca. 12:00
MI 04.04. 15:30 bis ca. 17:00
DO 05.04. 15:30 bis ca. 17:00
DI 08.05. 10:30 bis ca. 12:00
DI 08.05. 15:30 bis ca. 17:00
MI 09.05. 10:30 bis ca. 12:00
MI 09.05. 15:30 bis ca. 17:00
MI 30.05. 10:30 bis ca. 12:00
MI 30.05. 15:30 bis ca. 17:00
DO 31.05. 10:30 bis ca. 12:00
DO 31.05. 15:30 bis ca. 17:00
DO 14.06. 15:30 bis ca. 17:00
FR 15.06. 10:30 bis ca. 12:00
FR 15.06. 15:30 bis ca. 17:00
SA 16.06. 15:30 bis ca. 17:00
|
von
Gertrud Pigor
Grazer Messe
Autorin Gertrud Pigor
Inszenierung Michael Schilhan
Ausstattung Alexia Redl
Liebenswerte Unterhaltung
für die ganze Familie
„Ich lass mir doch nicht von Schweinchen
sagen, was ich zu tun und zu lassen habe.
Soweit kommt’s noch. Früher war das irgendwie
einfacher. Ffft – Häuschen weg, Schweinchen
gefressen. Aber heute spielen sie sich als
Architekten auf!“ (Der Wolf)
Die drei kleinen Schweinchen
können es nicht lassen: Wohin sie auch kommen, müssen
sie Häuschen bauen. Eine grüne Wiese wird von den
Dreien schnurstracks zum Bauplatz umfunktioniert. Und der große
böse Wolf kann es auch nicht lassen: Wenn er Häuschen
sieht, muss er pusten. Zum Glück für die Schweinchen
hält zumindest eines ihrer Bauwerke den Luftangriffen des
Wolfs stand. Dumm nur, dass das Haus zu klein für drei
ausgewachsene Schweine ist – das findet zumindest Borste,
der das Haus eigentlich für sich allein gebaut hat. Aber
seine Brüder Fässchen und Schmalz sehen das anders
und nisten sich bei Borste ein. Am liebsten würde dieser
die zwei rausschmeißen! Aber bringt ein kleines Schweinchen
so etwas übers Herz? Darf und kann es so gemein sein? Oder
lässt es sich als cooler Hilfswolf doch besser leben? Gertrud
Pigor und Jan Fritsch, die Schöpfer von „Anton –
Das Mäusemusical“, bringen das bekannte englische
Volksmärchen als erfrischend freches Musical auf die Bühne,
in dem es um den großen Spaß an der Macht und um
die kleine diebische Freude geht, einen überlegenen Gegner
mit Einfallsreichtum, Witz und einer gewissen Schweinchenschläue
zu schlagen. |
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der glöckner
von notre dame |
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| MI
16.05. 18:00 bis ca. 20:00
FR 18.05. 18:00 bis ca. 20:00
SA 19.05. 18:00 bis ca. 20:00
DI 22.05. 10:30 bis ca. 12:30
DI 22.05. 18:00 bis ca. 20:00
MI 06.06. 18:00 bis ca. 20:00
FR 08.06. 18:00 bis ca. 20:00
SA 09.06. 18:00 bis ca. 20:00
DI 12.06. 10:30 bis ca. 12:30
DI 12.06. 18:00 bis ca. 20:00
MI 13.06. 10:30 bis ca. 12:30
DO 21.06. 10:30 bis ca. 12:30
DO 21.06. 18:00 bis ca. 20:00
FR 22.06. 10:30 bis ca. 12:30
FR 22.06. 18:00 bis ca. 20:00
SA 23.06. 18:00 bis ca. 20:00
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von
Victor Hugo
Grazer Messe
Text George Isherwood
nach dem Roman von Victor Hugo
Inszenierung Helge Stradner
Ausstattung Katharina Polheim
Ein rauschendes Fest für
Jugendliche und Erwachsene
„Hochverehrtes Volk von Paris! Ich bin hier,
um ein Stück anzusagen. Ein Stück, so
aufregend, dass Ihr womöglich nicht bemerkt,
dass da Taschendiebe nur darauf warten, sich
Euer Portemonnaie zu schnappen …“ (Gringoire)
In der Altstadt von Paris
geht es im Jahr 1482 turbulent zu, die Menschen feiern ausgelassen
auf den Straßen das Festival der Narren: die Zigeuner
tanzen, die Bettler und Diebe gehen ihrem Handwerk nach und
auch die Nonnen sind zu Späßen aufgelegt. Mitten
im Karnevalstrubel erzählt der Dichter Gringoire die Geschichte
des hässlichen Waisen Quasimodo, der von Dome Frollo, dem
Erzdiakon von Notre Dame, aufgezogen wurde und als „Glöckner
von Notre Dame“ in ganz Paris bekannt und beliebt ist.
Während des Karnevals begegnen Frollo und Quasimodo dem
schönen Zigeunermädchen Esmeralda, das Frollo unbedingt
für sich haben will. Er schickt den Glöckner los,
sie zu entführen, aber der schließt sie bald ins
Herz und kann ihr nichts Böses tun. Als Esmeralda sich
dann auch noch in den stattlichen Hauptmann Phoebus verliebt,
schmiedet der korrupte Gottesmann einen bösartigen Plan
… Mit viel schrägem Humor und Musik erweckt der britische
Autor George Isherwood die berühmte Geschichte von Victor
Hugo zu neuem Leben und lädt zu einem bunten Spektakel
in die Pariser Straßen ein, in denen Sie mit den verrücktesten
Gestalten Mut beweisen, Freundschaften schließen und eine
wunderbare Liebesgeschichte erleben können.
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anton das mäusemusical
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| MI
30.11. 10:30 bis ca. 12:30
MI 30.11. 15:30 bis ca. 17:30
DO 01.12. 10:30 bis ca. 12:30
DO 01.12. 15:30 bis ca. 17:30
FR 02.12. 10:30 bis ca. 12:30
FR 16.12. 15:30 bis ca. 17:30
SA 17.12. 10:30 bis ca. 12:30
SA 17.12. 15:30 bis ca. 17:30
SO 18.12. 11:00 bis ca. 13:00
SO 18.12. 16:00 bis ca. 18:00 |
von
Gertrud Pigor / Thomas
Pigor / Jan Fritsch
Grazer Messe
Buch & Musik Gertrud Pigor / Thomas Pigor / Jan Fritsch
Inszenierung Michael Schilhan
Ausstattung Alexia Redl
Choreographie Bettina Rebel
Lichtgestaltung Stefan Pfeistlinger
Musikalisch-flink für
die ganze Familie
„Eine Maus muss flink
sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)
Ein Wohnzimmer ist ein
Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört
Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört
es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es
sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter
eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug
Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining,
für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für
Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der
Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner
Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steht auch noch der Höhepunkt
des Mäusejahres bevor: die Weihnachtszeit. Doch die Vorfreude
der Mäuse auf den weihnachtlichen Festschmaus wird empfindlich
getrübt, als sie den Wunschzettel des Kindes der Familie
finden: „Liebes Christkind! Ich wünsche mir nichts
sehnlicher als eine Katze!“ Und als plötzlich auch
noch ihre Tante Lizzy mit gepackten Koffern vor der Tür
steht, ist es vorbei mit dem ruhigen Mäuseleben, denn die
Rettung des Weihnachtsfestes entwickelt sich zu einem turbulenten
Abenteuer.
Dieser vergnügliche Musicalspaß für die ganze
Familie zaubert Keks- und Tannenduft in die Luft und bietet
Gelegenheit, das heimische Wohnzimmer, dessen liebenswerte Untermieter
und die Vorweihnachtszeit aus einem neuen Blickwinkel zu erleben.
Besetzung:
Anton, eine Maus: Felix Rank
Willi, Antons Bruder: Michael Rutz
Franz, Antons Bruder: Helmut Pucher
Spinne: Florentina Klein
Tante Lizzy: Caroline Mercedes Hochfelner
Liveband: Reinhold Kogler, Saša Mutic / Maurizio Nobili
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knack die nuss
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| SA
05.11. 16:00 bis ca. 18:00
DI 08.11. 16:00 bis ca. 18:00
MI 09.11. 10:30 bis ca. 12:30
MI 09.11. 16:00 bis ca. 18:00
MI 07.12. 16:00 bis ca. 18:00
DO 08.12. 16:00 bis ca. 18:00
FR 09.12. 10:30 bis ca. 12:30
DI 20.12. 10:30 bis ca. 12:30
DI 20.12. 16:00 bis ca. 18:00
MI 21.12. 16:00 bis ca. 18:00
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Inszenierung:
Maria Lemes-Rosanelli
Grazer Messe
Inszenierung: Maria
Lemes-Rosanelli
Buch und Liedtexte: Gerda Seebacher
Musik: Reinhold Kogler
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Anna Prattes & Angela Eisenköck
Choreographie: Andras' Kurta
Gesangscoaches: Lena Mentschel & Marie-Claire Trentelman
Das Mariagrüner Kindertheater zu Gast im Next Liberty!
Ein Musical frei nach E.T.A. Hoffmanns „Nussknacker &
Mausekönig“
Zauberhaft-verspielt für die ganze Familie
Bonbonien braucht einen König! Seit der Prinz wegen seiner
egoistischen und unfreundlichen Art in einen Nussknacker verwandelt
wurde, herrscht Chaos im Lande der Süßigkeiten. Er
und sein ebenfalls zu Spielzeug verwandelter Hofstaat hoffen
seit bald einem Jahr in der Werkstatt des Spielzeugmachers Drosselmeier
auf Erlösung. Doch nur derjenige, der die Zaubernuss der
Zuckerfee Pirlipat knackt, kann über Bonbonien herrschen.
Diese Nuss liegt allerdings gut versteckt im Zuckerland und
kann nur von einem Mädchen „mit dem Herz am rechten
Fleck“ gefunden werden. Als nun Familie Hasel mit den
Kindern Marie und Max in Drosselmeiers Werkstatt zu Besuch kommt,
wittern Nussknacker und Mausekönig ihre Chance auf die
Macht. Marie macht sich mit dem Nussknacker auf die Suche, doch
der Mausekönig folgt ihnen und so beginnt eine spannende
und aufregende Reise durch das Land der Leckereien, auf der
Suche nach der Nuss.
Der neueste Streich des beliebten Mariagrüner Kindertheaters
entführt die kleinen und großen ZuschauerInnen in
bewährter Manier in eine zauberhafte Welt, in der sich
Realität und Fantasie begegnen. |
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wir senden Ihre Karten gerne per Nachnahme zu Ihnen nach Hause.
Tel.: 0316 / 830255
Wir haben
Mo-Fr 9:00-18:00, Sa. 9:00-12:00
für Sie geöffnet.
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