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kleine komödie
Kleine Komödie:
spiel's nochmal sam

Rocky Horror Show
rocky horror show
Di 30.-So 5. Juli 2015
Oper info


otto schenk
Mi 15. Juli 2015
Kasematten info

viktor gernot
viktor gernot
& his best friends

So 6. Dez. 2015
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märchensommer
Steiermark

23
.Juli - 16.August 2015
Priesterseminar


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abba Die Show

Sa 28. März 2015
Grazer Stadthalle
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elvis Das Musical

Do 9. Apr. 2015
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kaya yanar

So 12. Apr. 2015
Helmut List Halle
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2015
 

Der selbstsüchtige Riese
DER GRÖSSTE UND SCHÖNSTE GARTEN WEIT UND BREIT ...

... gehört dem Riesen – und nur ihm allein! Davon ist er so überzeugt, dass er allen Menschen den Zugang verbietet und jeden vertreibt, der sein Anwesen betreten möchte. Als sich trotz aller Verbote doch einmal eine Gruppe spielender Kinder in den Garten vorwagt, errichtet der wütende Riese eine hohe Mauer, denn niemand außer ihm selbst soll sich an seinem Besitz erfreuen. Doch eines hat er nicht bedacht: Die Mauer hält nicht nur ungebetene Gäste fern, sondern auch die Sonne, den Frühling und die Wärme, sodass sich der Frost, der Schnee und der Nordwind ausbreiten und den blühenden, lebendigen Garten in einen sehr kalten und einsamen Ort verwandeln. Erst als sich die Kinder durch eine Öffnung in der Mauer erneut Zutritt verschaffen, erwacht die Natur zu neuem Leben und der selbstsüchtige Riese beginnt zu begreifen, wie viel schöner alles ist, wenn er seinen Garten mit Kindern teilt.

Di, 14. 04.2015 16:00
Di, 05.05.2015 10:30
Fr, 15.05.2015 16:00
Sa, 16.05.2015 16:00

Der vergessene Zauberspruch
ES IST EIN BESONDERER TAG, ZAUBEREI LIEGT IN DER LUFT

das hat Willy im Gefühl. Und tatsächlich: Spätestens als Onkel Conz nach einem Aus-Flug über die Nachbarschaft auf einer Gartenliege landet, Tante Mia als Schleierfisch ins Schweben und Schwelgen gerät und ein echter Amazonas-Indianer aus dem Fernsehen direkt in den Vorgarten gespült wird, muss auch die skeptische Nachbarstochter Hanna zugeben, dass hinter Willys Zauberkünsten wohl doch mehr steckt als bloße Tagträumerei. Als dann auch noch der mächtige, jedoch schon ziemlich vergessliche Blaue Zauberer durch die Wand auftaucht, um den fantasie- und magiebegabten Jungen als Gehilfen einzustellen, geht erst recht alles drunter und drüber: Denn kurz nachdem der Magier Willy in einen Tapir verwandelt hat, verwickelt ihn
sein gelber Erzfeind in einen Zaubererkampf, von dem erstmal nur der verzauberte Willy und die sprechende Krähe Kortokrax zurückbleiben. Aber wo ist nur der Zauberspruch für die Rückverwandlung abgeblieben?! Die beiden brauchen unbedingt die Unterstützung von Hanna, Onkel und Tante – doch wie bringt man jemanden zum Zaubern, der eigentlich gar nicht an Magie glaubt?


Mi, 08.04.2015 10:30
Sa, 1.04.2015 15:30
Fr, 17.04.2015 10:30 u. 15:30
Sa, 18.04.2015 15:30
Di, 21.04.2015 10:30

Gullivers Reisen
WENN EINER EINE REISE TUT, DANN KANN ER WAS ERZÄHLEN

dieses Sprichwort trifft wohl auf niemanden so zu, wie auf den englischen Schiffsarzt Lemuel Gulliver, der fast 16 Jahre lang ferne Länder und fremde Völker bereist, seltsame Wesen und ungewöhnliche Lebensformen kennengelernt und dabei so manche großartige Geschichte mitgebracht hat: Er weiß von abenteuerlichen Seenöten und Begegnungen zu berichten, von den irrwitzigen Sitten und Kriegen im Lande Lilliput, von der Überlegenheit der Riesen aus Brobdingnag, von gefährlichen Riesenglühwürmchen und der fliegenden Insel Laputa, der skurrilsten Akademie der Welt und der Fähigkeit, sich mit Pferden zu verständigen ...
Doch wieder in England gestrandet, fällt es Gulliver sichtlich schwer, sich nach all diesen außergewöhnlichen Erfahrungen und Erlebnissen in einem „normalen“ Leben zurechtzufinden, seine Frau Mary und seinen Sohn Jonathan von der Wahrheit dieser aberwitzigen Reisen zu überzeugen und den Abgeordneten Bates davon abzuhalten, ihn sogar für wahnsinnig erklären zu lassen – also lässt Gulliver seine unglaublichen Abenteuer noch einmal vor ihnen entstehen und verwandelt das Hier und Jetzt zunehmend in eine fantastische Welt, in der man vermeintliche Hirngespinste und groteske Übertreibungen nicht mehr von dem unterschieden kann, was allgemein als „wirklich“ oder „wahr“ bezeichnet wird – aber warum sollte man das auch?


Mi, 15.04.2015 10:30 u. 15:30
Do, 16.04.2015 10:30
Mi, 13.05.2015 10:30 u. 17:00
Di, 02.06.2015 10:30
Mi, 03.06.2015 10:30 u. 17:00

Mein Jahr in Trallalabad
JEDEN MORGEN: TREFFPUNKT BUSHALTESTELLE.

Emilia wartet, zuerst kommt Linus durch das Loch – ihr Loch – im Zaun, und dann Renzo. Und dann, irgendwann, kommt auch der Bus und sie fahren zusammen zur Schule. Die drei haben es gut, denn sie haben sich. Aber mit einem Mal ist alles anders: Emilia ist aufgeregt, denn sie soll mit ihren Eltern ins Ausland – wohin genau, ist nicht so wichtig (Muvistan? Trallalabad?!), viel wichtiger ist, dass sie so ungefähr für ein ganzes Jahr fort ist! Jeder entwickelt daraufhin seine eigene Methode, mit einer so großen Veränderung umzugehen: Emilia lässt sich schon mal gegen alles impfen, Renzo denkt sich einen, nun ja, ausgeklügelten Plan aus, um sich an Emilias Stelle ins große Familienabenteuer zu schmuggeln, und Linus redet von Blutegeln in Wasserleitungen, Tapirrüsselsuppe und Pusteblumenfreundschaften. So ein Durcheinander! Und wofür das alles? Um sicherzustellen, dass Freunde, also richtige Freunde, nicht nur alles teilen – Pizza, den Platz im Koffer, Reiseübelkeit und Heimweh –, sondern trotz Abschiedsschmerz dann doch dafür sorgen, dass man seinen Flieger in die Ferne noch erwischt, auch wenn einen die Eltern vor lauter Telefonieren zu Hause vergessen haben …

Do, 30.04.2015 17:00
Fr, 08.05.2015 10:30 u. 15:30
Sa, 09.05.2015 15:30
Di, 12.05.2015 10:30 u. 15:30
Do, 21.05.2015 10:30
Fr, 22.05.2015 10:30 u. 15:30
Fr, 29.05.2015 10:30
Fr, 29.05.2015 10:30 u. 15:30
Sa, 30.05.2015 15:30
Do, 11.06.2015 10:30
Fr, 12.06.2015 10:30 u. 15:30
Sa, 13.06.2015 15:30


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