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Willkommen im Zentralkartenbüro!

carl verheyen
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Di. 6. Sept. '11
Generalmusikdirektion



rammstein info
Di 8. November '11
Arena Zagreb

Mi 23. November '11
Wiener Stadthalle


udo jürgens
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Do 8. März '12
Grazer Stadthalle


sts
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Mi 14. Dezember '11
Do 15. Dezember '11
Sa 17. Dezembert '11

Grazer Stadthalle


st. margarethen
passionsspiele

Sommer 2011
St. Margarethen

carl verheyen
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Di. 6. Sept. '11
Generalmusikdirektion


thomas stipsits
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Do 13. Okt. '11

Casimeum


andreas vitasek
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josef hader
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Do 24. 11. '11
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alfred dorfer
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Fr 25.+Sa 26. Nov.'11
Orpheum


gernot & niavarani
gernot+niavarani
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roland düringer
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Mo 12. Dez. '11
Orpheum


sts
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Mi 14. Dezember '11
Do 15. Dezember '11
Sa 17. Dezember '11

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udo jürgens
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Do 8. März '12
Grazer Stadthalle


alfred dorfer
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martin rütter
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Di 1. Mai '12
Villach


st. margarethen
carmen

Sommer 2012
St. Margarethen

martin rütter
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Mi 28. Nov. '12

Grazer Stadthalle

next liberty
saison 2011 - 2012
oper
musical-operette
schauspielhaus
probebühne
next liberty

ronja räuberstochter # jim knopf # oh, wie schön ist panama # die räuber # frühstück mit wolf
der glöckner von notre dame
# anton - das mäusemusical

ronja räuberstochter
 

DO 15.09. 17:00 bis ca. 18:45
FR 16.09. 15:30 bis ca. 17:15
SA 17.09. 15:30 bis ca. 17:15
SO 18.09. 15:30 bis ca. 17:15
DO 27.10. 10:30 bis ca. 12:15
DO 27.10. 15:30 bis ca. 17:15
FR 28.10. 10:30 bis ca. 12:15
FR 28.10. 15:30 bis ca. 17:15
SA 29.10. 15:30 bis ca. 17:15
DO 03.11. 10:30 bis ca. 12:15
DO 03.11. 15:30 bis ca. 17:15
FR 04.11. 10:30 bis ca. 12:15
DO 22.12. 15:30 bis ca. 17:30
FR 23.12. 15:30 bis ca. 17:30
MI 28.12. 16:00 bis ca. 18:00
DO 29.12. 16:00 bis ca. 18:00
SA 07.01. 16:00 bis ca. 18:00
DI 10.01. 10:30 bis ca. 12:30
MI 11.01. 10:30 bis ca. 12:30
MI 11.01. 15:30 bis ca. 17:30
DO 12.01. 10:30 bis ca. 12:30
FR 13.01. 10:30 bis ca. 12:30
FR 13.01. 15:30 bis ca. 17:30
SA 14.01. 10:30 bis ca. 12:30

von Astrid Lindgren
Grazer Messe

für die Bühne bearbeitet von Barbara Hass
Inszenierung Michael Schilhan
Ausstattung Alexia Redl

Abenteuerlich für die ganze Familie
„Wie hatte sie nur glauben können, dass
die große Steinhalle die ganze Welt sei?
Nicht einmal die gewaltige Mattisburg war die ganze Welt.
Nicht einmal der hohe Mattisberg war die ganze Welt,
nein, die Welt war viel größer.“ (Ronja Räubertochter)

Zum Donnerdrummel! Bereits in der Nacht, als Ronja geboren wurde, hätte man ahnen können, dass die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis etwas ganz Besonderes ist. Denn damals hatte der Blitz in die Burg der Räuber eingeschlagen und sie in zwei Teile gespalten. Seither sind einige Jahre vergangen und mittlerweile ist nicht mehr das Rauben, sondern Ronja der unbestrittene Mittelpunkt im Leben der raubeinigen aber liebenswerten Räuberbande. Doch Ronjas Unternehmungslust treibt sie bald hinaus aus der sicheren Burg, hinein in die Wälder, wo sie lernt, nicht in den Höllenschlund zu fallen, sich nicht zu verirren oder den unheimlichen Graugnomen, Wilddruden und Rumpelwichten zu entgehen. Auf ihren Streifzügen trifft sie eines Tages den gleichaltrigen Birk, den Sohn des Anführers der verfeindeten Borkaräuber. Die beiden verbindet bald nicht nur die Lust an Abenteuern, sondern auch eine enge Freundschaft, die es ganz entschieden gegen die sturen Verbote und Wutausbrüche der Väter zu verteidigen gilt. Astrid Lindgrens vielfach ausgezeichnetes Kinderbuch gilt als Klassiker der Kinderliteratur und als eines der eindrucksvollsten Plädoyers für Freundschaft, Versöhnung und Mut.

Autorin: Astrid Lindgren
für die Bühne bearbeitet von: Barbara Hass
Inszenierung: Michael Schilhan
Ausstattung: Alexia Redl
Besetzung:
Ronja Räubertochter: Caroline Mercedes Hochfelner
Mattis, Ronjas Vater: Bernd Sracnik
Lovis, Ronjas Mutter: Lisa Schrammel
Birk, Räubersohn: Felix Rank
Borka, Birks Vater / Rumpelwicht: Helmut Pucher
Undis, Birks Mutter / Rumpelwicht: Florentina Klein
Glatzen-Per, Räuber: Michael Rutz
Klipp-Klapp, Räuber / Drude: Martin Niederbrunner
Pelle, ein Räuber / Rumpelwicht: Valentin Iossifov

 



jim knopf und die wilde 13
 

 

von Michael Ende
Grazer Messe

Eine musikalische Abenteuerreise nach Michael Ende
mit den wunderschönen Melodien von Konstantin Wecker
Text Christian Berg
Musik Konstantin Wecker
Inszenierung Helge Stradner
Ausstattung Mignon Ritter
Musikalische Leitung Maurizio Nobili

Eine musikalische Abenteuerreise nach Michael Ende
mit den wunderschönen Melodien von Konstantin Wecker
„Eine Insel mit zwei Bergen liegt im tiefen
weiten Meer, mit viel Tunnels und Geleisen und
dem Eisenbahnverkehr. Nun, wie mag die Insel
heißen, ringsherum ist schöner Strand. Jeder sollte
einmal reisen in das schöne Lummerland.“

Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer, halten zusammen wie Pech und Schwefel, das ist weltbekannt, seit sie auf ihrer ersten großen Reise so manche brenzlige Situation gemeistert haben. Auf ihrer zweiten Abenteuerfahrt wollen die beiden nun gemeinsam mit ihren Lokomotiven den Scheinriesen Herrn Tur Tur als Leuchtturm nach Lummerland holen. Auf dieser wundersamen Reise fahren, schwimmen und fliegen sie über das Barbarische Meer und die Wüste „Das Ende der Welt“, von China bis zum „Land, das nicht sein darf“ und treffen wieder auf viele phantastische Gestalten, alte und neue Freunde: die hübsche Prinzessin Li Si, den kleinen Halbdrachen Nepomuk, die freundlichen Meerwesen, den Goldenen Drachen der Weisheit und schließlich die Seeräuberbande „Wilde 13“, die ihnen dabei helfen kann, endlich das Geheimnis um Jim Knopfs Herkunft zu lösen. Michael Endes Abenteuer um die beiden unerschrockenen Lokomotivführer, denen kein Weg zu weit, kein Wasser zu tief und kein Berg zu hoch ist, unterhalten und erfreuen Kinder seit Generationen und haben bis heute nichts von ihrem einmaligen Zauber verloren.

Eine musikalische Abenteuerreise nach: Michael Ende
mit den wunderschönen Melodien von: Konstantin Wecker
Text: Christian Berg
Musik: Konstantin Wecker
Inszenierung: Helge Stradner
Ausstattung: Mignon Ritter
Musikalische Leitung: Maurizio Nobili

 

 
 
oh, wie schön ist panama
 

DO 17.11. 17:00 bis ca. 18:45
SO 27.11. 11:00 bis ca. 12:45
SO 27.11. 16:00 bis ca. 17:45
MO 28.11. 10:30 bis ca. 12:15
SO 04.12. 11:00 bis ca. 12:30
SO 04.12. 16:00 bis ca. 17:30
DI 06.12. 10:30 bis ca. 12:00
SA 10.12. 15:30 bis ca. 17:00
SO 11.12. 11:00 bis ca. 12:30
SO 11.12. 16:00 bis ca. 17:30
DI 13.12. 10:30 bis ca. 12:00
DI 13.12. 15:30 bis ca. 17:00
MI 14.12. 10:30 bis ca. 12:00
MI 14.12. 15:30 bis ca. 17:00
DO 15.12. 10:30 bis ca. 12:00
FR 02.03. 10:30 bis ca. 12:00
FR 02.03. 15:30 bis ca. 17:00
SA 03.03. 15:30 bis ca. 17:00

von Janosch
Grazer Messe


Nach dem Buch von Janosch
Text und Inszenierung Maximilian Achatz
Ausstattung Katharina Polheim

Herzerwärmend für die ganze Familie

„Wenn man einen Freund hat,
braucht man sich vor nichts zu fürchten.“
(Tiger und Bär)

Auf der Suche nach dem Paradies. Der kleine Bär und der kleine Tiger sind die besten Freunde; sie fürchten sich vor nichts, weil sie zusammen wunderbar stark sind. In ihrem hübschen Häuschen am Fluss ist es gemütlich und sie haben eigentlich alles, was ihr Herz begehrt: Wenn sie Hunger bekommen, geht der kleine Tiger in den Wald, um Pilze zu suchen, und der kleine Bär zum See, um Fische zu angeln. Doch eines Tages hängt statt eines Fisches eine Kiste am Haken, auf der „Panama“ geschrieben steht. Die Kiste riecht herrlich nach Bananen und scheint überhaupt aus einer sehr schönen Gegend zu kommen – oh, Panama muss das Land der Träume sein! Also machen sich die beiden Freunde gemeinsam mit der Tigerente auf die Reise und treffen dabei viele verschiedene Tiere, die ihnen – mehr oder weniger – dabei helfen, nach Panama zu gelangen. Am Ende finden Tiger und Bär schließlich genau das, was sie die ganze Zeit gesucht haben: das Paradies. Der bekannte Kinderbuchautor Janosch schuf mit der Geschichte „Oh, wie schön ist Panama“ eines der beliebtesten Kinderbücher unserer Zeit, das mit ungemeiner Wärme und Poesie, augenzwinkerndem Witz und Weltklugheit garantiert alle kleinen und großen Paradiessucher bereichert.

 

 
 
die räuber
 

FR 09.03. 19:00 bis ca. 21:00
SA 10.03. 19:00 bis ca. 21:00
DI 13.03. 10:30 bis ca. 12:30
DI 13.03. 19:00 bis ca. 21:00
MI 14.03. 19:00 bis ca. 21:00
DO 15.03. 10:30 bis ca. 12:30
SA 17.03. 19:00 bis ca. 21:00
FR 30.03. 19:00 bis ca. 21:00
SA 31.03. 19:00 bis ca. 21:00
DO 24.05. 10:30 bis ca. 12:30
DO 24.05. 19:00 bis ca. 21:00
FR 25.05. 10:30 bis ca. 12:30
FR 25.05. 19:00 bis ca. 21:00
FR 01.06. 19:00 bis ca. 21:00
SA 02.06. 19:00 bis ca. 21:00
DI 05.06. 10:30 bis ca. 12:30
DI 05.06. 19:00 bis ca. 21:00

Inszenierung Friedrich Schiller
Grazer Messe

Autor Friedrich Schiller
Inszenierung C.C. Weinberger
Ausstattung Mignon Ritter

Mitreißend für Jugendliche und Erwachsene
„Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach
Freiheit! – Ich habe keinen Vater mehr,
ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll mich
vergessen lehren, dass mir jemals etwas teuer war!“ (Karl von Moor)

Es ist die Geschichte eines Bruderzwistes: Karl von Moor, der ältere, ist der ideale Sohn, er steht beim Vater hoch im Kurs, hat mit Amalia eine Braut, die ihn liebt, und alle Chancen auf das Familienvermögen. Sein Bruder Franz ist von Eifersucht und Neid getrieben und scheut keine Mittel, Karl in Misskredit zu bringen. Durch einen gefälschten Brief erreicht er, dass sich der Graf von Moor von seinem älteren Sohn abwendet. Enttäuscht und wütend kehrt Karl daraufhin der Gesellschaft den Rücken und schließt sich einer militanten Gruppe zorniger junger Männer an, die unter seiner Führung gegen die (staatliche) Bevormundung rebellieren und raubend durch die Lande ziehen. Aber bald ist Gewalt um der bloßen Gewalt willen an der Tagesordnung, Idealismus schlägt um in Aggression. Karls Sehnsucht nach seinen Lieben lässt ihn schließlich noch einmal ins väterliche Schloss zurückkehren, doch eine Rückkehr in die alte Ordnung ist nicht zuletzt wegen seines Treueschwurs an die Räuberbande unmöglich geworden. Friedrich Schillers revolutionäres Jugendwerk spiegelt die literarischen Proteste des Sturm und Drang gegen die herrschende Ordnung wider und thematisiert menschliche Radikalität: Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich das zu verschaffen, was er für sein Recht hält? Was muss und darf man für die eigene Freiheit tun?

 

 
 
frühstück mit wolf
 

SA 24.03. 17:00 bis ca. 18:30
DI 27.03. 10:30 bis ca. 12:00
DI 27.03. 15:30 bis ca. 17:00
MI 28.03. 10:30 bis ca. 12:00
MI 28.03. 15:30 bis ca. 17:00
DO 29.03. 10:30 bis ca. 12:00
DI 03.04. 10:30 bis ca. 12:00
DI 03.04. 15:30 bis ca. 17:00
MI 04.04. 10:30 bis ca. 12:00
MI 04.04. 15:30 bis ca. 17:00
DO 05.04. 15:30 bis ca. 17:00
DI 08.05. 10:30 bis ca. 12:00
DI 08.05. 15:30 bis ca. 17:00
MI 09.05. 10:30 bis ca. 12:00
MI 09.05. 15:30 bis ca. 17:00
MI 30.05. 10:30 bis ca. 12:00
MI 30.05. 15:30 bis ca. 17:00
DO 31.05. 10:30 bis ca. 12:00
DO 31.05. 15:30 bis ca. 17:00
DO 14.06. 15:30 bis ca. 17:00
FR 15.06. 10:30 bis ca. 12:00
FR 15.06. 15:30 bis ca. 17:00
SA 16.06. 15:30 bis ca. 17:00

von Gertrud Pigor
Grazer Messe

Autorin Gertrud Pigor
Inszenierung Michael Schilhan
Ausstattung Alexia Redl
Liebenswerte Unterhaltung für die ganze Familie
„Ich lass mir doch nicht von Schweinchen
sagen, was ich zu tun und zu lassen habe.
Soweit kommt’s noch. Früher war das irgendwie
einfacher. Ffft – Häuschen weg, Schweinchen
gefressen. Aber heute spielen sie sich als
Architekten auf!“ (Der Wolf)

Die drei kleinen Schweinchen können es nicht lassen: Wohin sie auch kommen, müssen sie Häuschen bauen. Eine grüne Wiese wird von den Dreien schnurstracks zum Bauplatz umfunktioniert. Und der große böse Wolf kann es auch nicht lassen: Wenn er Häuschen sieht, muss er pusten. Zum Glück für die Schweinchen hält zumindest eines ihrer Bauwerke den Luftangriffen des Wolfs stand. Dumm nur, dass das Haus zu klein für drei ausgewachsene Schweine ist – das findet zumindest Borste, der das Haus eigentlich für sich allein gebaut hat. Aber seine Brüder Fässchen und Schmalz sehen das anders und nisten sich bei Borste ein. Am liebsten würde dieser die zwei rausschmeißen! Aber bringt ein kleines Schweinchen so etwas übers Herz? Darf und kann es so gemein sein? Oder lässt es sich als cooler Hilfswolf doch besser leben? Gertrud Pigor und Jan Fritsch, die Schöpfer von „Anton – Das Mäusemusical“, bringen das bekannte englische Volksmärchen als erfrischend freches Musical auf die Bühne, in dem es um den großen Spaß an der Macht und um die kleine diebische Freude geht, einen überlegenen Gegner mit Einfallsreichtum, Witz und einer gewissen Schweinchenschläue zu schlagen.

 

 
 
der glöckner von notre dame
 

MI 16.05. 18:00 bis ca. 20:00
FR 18.05. 18:00 bis ca. 20:00
SA 19.05. 18:00 bis ca. 20:00
DI 22.05. 10:30 bis ca. 12:30
DI 22.05. 18:00 bis ca. 20:00
MI 06.06. 18:00 bis ca. 20:00
FR 08.06. 18:00 bis ca. 20:00
SA 09.06. 18:00 bis ca. 20:00
DI 12.06. 10:30 bis ca. 12:30
DI 12.06. 18:00 bis ca. 20:00
MI 13.06. 10:30 bis ca. 12:30
DO 21.06. 10:30 bis ca. 12:30
DO 21.06. 18:00 bis ca. 20:00
FR 22.06. 10:30 bis ca. 12:30
FR 22.06. 18:00 bis ca. 20:00
SA 23.06. 18:00 bis ca. 20:00

von Victor Hugo
Grazer Messe


Text George Isherwood
nach dem Roman von Victor Hugo
Inszenierung Helge Stradner
Ausstattung Katharina Polheim

Ein rauschendes Fest für Jugendliche und Erwachsene
„Hochverehrtes Volk von Paris! Ich bin hier,
um ein Stück anzusagen. Ein Stück, so
aufregend, dass Ihr womöglich nicht bemerkt,
dass da Taschendiebe nur darauf warten, sich
Euer Portemonnaie zu schnappen …“ (Gringoire)

In der Altstadt von Paris geht es im Jahr 1482 turbulent zu, die Menschen feiern ausgelassen auf den Straßen das Festival der Narren: die Zigeuner tanzen, die Bettler und Diebe gehen ihrem Handwerk nach und auch die Nonnen sind zu Späßen aufgelegt. Mitten im Karnevalstrubel erzählt der Dichter Gringoire die Geschichte des hässlichen Waisen Quasimodo, der von Dome Frollo, dem Erzdiakon von Notre Dame, aufgezogen wurde und als „Glöckner von Notre Dame“ in ganz Paris bekannt und beliebt ist. Während des Karnevals begegnen Frollo und Quasimodo dem schönen Zigeunermädchen Esmeralda, das Frollo unbedingt für sich haben will. Er schickt den Glöckner los, sie zu entführen, aber der schließt sie bald ins Herz und kann ihr nichts Böses tun. Als Esmeralda sich dann auch noch in den stattlichen Hauptmann Phoebus verliebt, schmiedet der korrupte Gottesmann einen bösartigen Plan … Mit viel schrägem Humor und Musik erweckt der britische Autor George Isherwood die berühmte Geschichte von Victor Hugo zu neuem Leben und lädt zu einem bunten Spektakel in die Pariser Straßen ein, in denen Sie mit den verrücktesten Gestalten Mut beweisen, Freundschaften schließen und eine wunderbare Liebesgeschichte erleben können.

 

 
 
anton das mäusemusical
 

MI 30.11. 10:30 bis ca. 12:30
MI 30.11. 15:30 bis ca. 17:30
DO 01.12. 10:30 bis ca. 12:30
DO 01.12. 15:30 bis ca. 17:30
FR 02.12. 10:30 bis ca. 12:30
FR 16.12. 15:30 bis ca. 17:30
SA 17.12. 10:30 bis ca. 12:30
SA 17.12. 15:30 bis ca. 17:30
SO 18.12. 11:00 bis ca. 13:00
SO 18.12. 16:00 bis ca. 18:00

von Gertrud Pigor / Thomas Pigor / Jan Fritsch
Grazer Messe


Buch & Musik Gertrud Pigor / Thomas Pigor / Jan Fritsch
Inszenierung Michael Schilhan
Ausstattung Alexia Redl
Choreographie Bettina Rebel
Lichtgestaltung Stefan Pfeistlinger

Musikalisch-flink für die ganze Familie

„Eine Maus muss flink sein.
Eine Maus muss schnell sein.
Eine Maus muss irgendwo da
oben ziemlich hell sein!“ (Anton)

Ein Wohnzimmer ist ein Ort voller Geheimnisse. Zum Beispiel das alte Sofa. Es gehört Familie Hoffmann, denkt Familie Hoffmann. In Wirklichkeit gehört es den Mäusebrüdern Anton, Willi und Franz, die es sich mit ihrer Freundin, der Spinne, gemütlich darunter eingerichtet haben. Hier lebt es sich vortrefflich: Es ist genug Platz und Zeit für Franz’ tägliches Muskeltraining, für Willis reichhaltigen Ernährungsplan und für Antons Geigenspiel, dem er als musikalisches Wunderkind der Familie unermüdlich (und nicht unbedingt zur Freude seiner Mitbewohner) nachkommt. Und jetzt steht auch noch der Höhepunkt des Mäusejahres bevor: die Weihnachtszeit. Doch die Vorfreude der Mäuse auf den weihnachtlichen Festschmaus wird empfindlich getrübt, als sie den Wunschzettel des Kindes der Familie finden: „Liebes Christkind! Ich wünsche mir nichts sehnlicher als eine Katze!“ Und als plötzlich auch noch ihre Tante Lizzy mit gepackten Koffern vor der Tür steht, ist es vorbei mit dem ruhigen Mäuseleben, denn die Rettung des Weihnachtsfestes entwickelt sich zu einem turbulenten Abenteuer.
Dieser vergnügliche Musicalspaß für die ganze Familie zaubert Keks- und Tannenduft in die Luft und bietet Gelegenheit, das heimische Wohnzimmer, dessen liebenswerte Untermieter und die Vorweihnachtszeit aus einem neuen Blickwinkel zu erleben.

Besetzung:
Anton, eine Maus: Felix Rank
Willi, Antons Bruder: Michael Rutz
Franz, Antons Bruder: Helmut Pucher
Spinne: Florentina Klein
Tante Lizzy: Caroline Mercedes Hochfelner
Liveband: Reinhold Kogler, Saša Mutic / Maurizio Nobili

 

 
 
knack die nuss
 

SA 05.11. 16:00 bis ca. 18:00
DI 08.11. 16:00 bis ca. 18:00
MI 09.11. 10:30 bis ca. 12:30
MI 09.11. 16:00 bis ca. 18:00
MI 07.12. 16:00 bis ca. 18:00
DO 08.12. 16:00 bis ca. 18:00
FR 09.12. 10:30 bis ca. 12:30
DI 20.12. 10:30 bis ca. 12:30
DI 20.12. 16:00 bis ca. 18:00
MI 21.12. 16:00 bis ca. 18:00

Inszenierung: Maria Lemes-Rosanelli
Grazer Messe

Inszenierung: Maria Lemes-Rosanelli
Buch und Liedtexte: Gerda Seebacher
Musik: Reinhold Kogler
Bühne: Stephan Prattes
Kostüme: Anna Prattes & Angela Eisenköck
Choreographie: Andras' Kurta
Gesangscoaches: Lena Mentschel & Marie-Claire Trentelman

Das Mariagrüner Kindertheater zu Gast im Next Liberty!

Ein Musical frei nach E.T.A. Hoffmanns „Nussknacker & Mausekönig“

Zauberhaft-verspielt für die ganze Familie
Bonbonien braucht einen König! Seit der Prinz wegen seiner egoistischen und unfreundlichen Art in einen Nussknacker verwandelt wurde, herrscht Chaos im Lande der Süßigkeiten. Er und sein ebenfalls zu Spielzeug verwandelter Hofstaat hoffen seit bald einem Jahr in der Werkstatt des Spielzeugmachers Drosselmeier auf Erlösung. Doch nur derjenige, der die Zaubernuss der Zuckerfee Pirlipat knackt, kann über Bonbonien herrschen. Diese Nuss liegt allerdings gut versteckt im Zuckerland und kann nur von einem Mädchen „mit dem Herz am rechten Fleck“ gefunden werden. Als nun Familie Hasel mit den Kindern Marie und Max in Drosselmeiers Werkstatt zu Besuch kommt, wittern Nussknacker und Mausekönig ihre Chance auf die Macht. Marie macht sich mit dem Nussknacker auf die Suche, doch der Mausekönig folgt ihnen und so beginnt eine spannende und aufregende Reise durch das Land der Leckereien, auf der Suche nach der Nuss.

Der neueste Streich des beliebten Mariagrüner Kindertheaters entführt die kleinen und großen ZuschauerInnen in bewährter Manier in eine zauberhafte Welt, in der sich Realität und Fantasie begegnen.



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Tel.: 0316 / 830255
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Mo-Fr 9:00-18:00, Sa. 9:00-12:00
für Sie geöffnet.