
mittermeier
Do 16. Dez.'10
Grazer Stadthalle

volbeat
Sa 6. Nov.'10
Grazer Stadthalle

st. margarethen
Sommer 2010

lukas
resetarits
Do. 23. Sept. '10
Orpheum

andreas
vitasek
Do. 23. Sept. '10
Orpheum

harri
stojka
Do. 23. Sept. '10
Weiz, Europasaal

zz
top
Do. 14. Okt. '10
Grazer Stadthalle

michael
landau
Sa 2. Nov.'10
Generalmusikdirektion

distelmeyer
Sa 18. Okt.'10
p.p.c.

volbeat
Sa 6. Nov.'10
Grazer Stadthalle

thomas
stipsits
Mi 17. Nov.'10
Orpheum

josef
hader
Sa 20. Nov.'10
Orpheum

mittermeier
Do 16. Dez.'10
Grazer Stadthalle

roland
düringer
Di 1. März '11
Orpheum

abba
mania
Fr 11. März '11
Grazer Stadthalle

alfred
dorfer
Sa 2. Apr.'11
Orpheum

alfred
dorfer
So 3.+Mo 4.+Di 5.4.'11
Orpheum
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sladko suite
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Premiere:
Sonntag, 5. September 2010
weitere
Vorstellungen:
8., 9., 10., 11. und 12. Sept. 2010
jeweils 20.00 Uhr,
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Tanzstück
von Darrel Toulon
Opernhaus - 20:00
Im Anschluss an
den Auftritt Edward Clugs und der Tänzer des Slowenischen
Nationaltheaters Maribor bei der 1. Internationalen Tanzgala
in der Oper Graz entstand die Idee, die beiden benachbarten
Tanzkompanien und deren Chefchoreographen näher aneinander
zu binden.
Als Initialprojekt bringt Edward Clug im Juni 2010 mit den
Grazer Tänzern sein »Tanzstück« heraus,
während Darrel Toulon im September 2010 eine Choreographie
mit dem Titel »Sladko Suite« mit zehn Ensemblemitgliedern
aus Maribor ebenfalls auf der Grazer Studiobühne entwickeln
wird. Beide Stücke zusammen werden schließlich
im April 2011 im Slowenischen Nationaltheater Maribor zu einem
zweiteiligen Abend zusammengefasst.
Sladko Suite
Choreographie Darrel Toulon
Musik Reinhard Ziegerhofer
Operabalet Maribor
Ausstattung Vibeke Andersen
Bild & Video Herwig Baumgartner
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die frau ohne
schatten
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Stefan
Mickisch spielt und erklärt
»Die Frau ohne Schatten «
Sonntag, 19. September 2010, 18:00
Vor der Premiere:
Sonntag, 12. September 2010, 11:00
Spiegelfoyer
Premiere:
Samstag, 25. September 2010, 18:00
Weitere
Vorstellungen:
September: 29.
Oktober:
1., 6., 17. (15:00), 30.
Dezember:
9., 12. (15:00), 17., 21.
Beginn jeweils 18:00, sofern
nicht
anders angegeben
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von
Richard Strauss
Opernhaus - 18:00
Oper in drei Akten
Libretto von Hugo von Hofmannsthal
(mit deutschen Übertiteln)
Eine Koproduktion mit der
Vlaamse Opera Antwerpen/Gent
Nächste Vorstellung:
25.09.2010 18:00 bis ca. 22:15
Nach »Der Rosenkavalier« und »Arabella«
inszeniert Marco Arturo Marelli zum dritten Mal ein Werk von
Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal an der Oper Graz.
Hat er damals bereits Personenführung und Raumgestaltung
höchst ästhetisch in Einklang gebracht, so verspricht
sein Konzept für dieses zwischen den Welten schwebende
Stück wiederum eindrucksvolle optische und dramaturgische
Lösungen. Zwei Paare stehen im Mittelpunkt der Handlung
dieser seit 1964 in Graz nicht mehr gezeigten Oper: Kaiser und
Kaiserin, der Färber Barak und seine Frau. Beide Paare
sind kinderlos. Der Kaiserin wird die Mutterschaft verwehrt,
solange sie keinen Schatten besitzt, die Färberin verweigert
sich ihrem Mann, um Kindern ihr Elend zu ersparen. Um einen
Schatten zu erwerben, begibt sich die aus dem Geisterreich stammende
Kaiserin in Baraks Haus und bringt die Färberin dazu, gegen
das Versprechen eines guten Lebens ihren Schatten zu verkaufen.
Den »ineinandergreifenden Motiven und Symbolen«,
die laut Hofmannsthal das Textbuch der »Frau ohne Schatten«
durchwirken, steht eine klanglich hoch differenzierte Partitur
gegenüber, die insbesondere dort, wo das Libretto »schweigt«,
das Unaussprechliche illustriert.
Musikalische Leitung: Johannes
Fritzsch
Inszenierung, Bühne & Licht: Marco Arturo Marelli
Kostüme Dagmar: Niefind-Marelli
Dramaturgie: Birgit Amlinger
Chor: Bernhard Schneider
Singschul’: Andrea Fournier
Der Kaiser: Corey Bix
Die Kaiserin: Marion Ammann
Die Amme: Michaela Martens
Der Geisterbote: Alik Abdukayumov
Ein Hüter der Schwelle des Tempels: Lucia Kim
Erscheinung eines Jünglings: Marlin Miller I Martin Fournier
Die Stimme des Falken: Lucia Kim
Eine Stimme von oben: Dshamilja Kaiser
Barak, der Färber: James Rutherford
Sein Weib: Stefanie Friede
Der Bucklige: Manuel von Senden
Der Einäugige: David McShane
Der Einarmige: Wilfried Zelinka
Drei Dienerinnen: Sieglinde Feldhofer | Kristina Antonie Fehrs
| Dshamilja Kaiser
BESETZUNG:
Musikalische Leitung: Johannes Fritzsch
Inszenierung und Bühne: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagmar Niefind-Marelli
Licht: Marco Arturo Marelli
Dramaturgie: Birgit Amlinger
Der Kaiser: Corey Bix
Die Kaiserin: Marion Ammann Haueter
Die Amme: Michaela Martens
Der Geisterbote: Alik Abdukayumov
Sein Weib: Stephanie Friede
Der Bucklige: Manuel von Senden
Der Einäugige: David McShane
Der Einarmige: Wilfried Zelinka
Drei Dienerinnen: Dshamilja Kaiser
Ein Hüter der Schwelle des Tempels: Lucia Kim
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singin' in the
rain
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Vor der Premiere:
Sonntag, 3. Oktober 2010, 11:00
Spiegelfoyer
Premiere:
16. Oktober, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen:
Oktober:
20., 21., 29.,
November:
5., 7. (15:00 Uhr), 13., 21. (18:00),
26., 28. (15:00),
Dezember:
3., 15., 18., 26. (18:00), 30.,
31. (18.00),
Jänner:
2. (18:00), 12., 15., 23.
(15:00),
Februar:
6. (18:00),
13. (15:00),
April:
23., 24. (18:00)
Beginn jeweils 19:30, sofern
nicht
anders angegeben
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von Arthur
Freed & Nacio Herb Brown
Opernhaus - 19:30
bis ca. 22:00
Basierend auf dem MGM-Film, Drehbuch und Adaptierung von Betty
Comden und Adolph Green, Musik und Songtexte von Arthur Freed
und Nacio Herb Brown
(Songs in englischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit dem Stadttheater Klagenfurt
Produziert nach Vereinbarung mit Maurice Rosenfield, Lois
F. Rosenfield und Cindy Pritzker, Inc.; Deutsche Fassung von
Hartmut H. Forche
Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgt in
Übereinkunft mit Josef Weinberger Ltd., London; im Namen
von Music Theatre International, New York.
Vertretung für Österreich: Josef Weinberger Wien,
GesmbH
Nächste Vorstellung: 16.10.2010 19:30 bis ca. 22:00
Der Stummfilm »Der König der Duelle« ist
fast fertig, als die Nachricht vom ersten Tonfilm das Publikum
euphorisiert und nach mehr verlangen lässt. Kurzentschlossen
muss »Der König der Duelle« sprechen lernen,
was dem gefeierten Stummfilmpaar Lina Lamont und Don Lockwood
allerdings in unterschiedlicher Weise gelingt. Gefragt sind
nicht mehr ausdrucksvolle Gebärden und große Gesten,
sondern flotte Dialoge. Doch die Diva hat eine Piepsstimme
und steht mit dem Mikrophon auf Kriegsfuss, und so wird die
Filmpremiere ein Desaster. Da hat Lockwoods Freund, der Komponist
Cosmo Brown, die rettende Idee: Die arbeitslose Schauspielerin
Kathy Selden soll Lina synchronisieren. »Der König
der Duelle« wird als »Der tanzenden Kavalier«
ein Erfolg, obwohl wegen einer Intrige Linas der ganze Schwindel
auffliegt. Kathy stiehlt ihr nicht nur die Schau, sondern
auch gleich den Filmpartner. Kathy Selden und Don Lockwood
sind das neue Traumpaar der Zukunft.
Der durch Regenpfützen dahintänzelnde Gene Kelly
verzauberte 1952 im MGM-Film ganze Kinosäle. Mit derselben
unbeschwerten Heiterkeit, gepaart mit flottem Dialogwitz,
hinreißenden Tanznummern und vergnüglichen Melodien,
begeistert auch Josef E. Köpplingers Inszenierung.
Musikalische Leitung: Jeff Frohner I Marius Burkert
Inszenierung & Licht: Josef E. Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne & Kostüme: Rolf Langenfass
Don Lockwood: Peter Lesiak
Cosmo Brown: Benjamin Rufin
Kathy Selden: Nadine Zeintl
Lina Lamont: Bettina Mönch
R. F. Simpson: Erwin Windegger
Dora Bailey | Garderobiere | Mademoiselle Rumkatschowa | Sekretärin:
Dagmar Hellberg
Roscoe Dexter: Frank Berg
Zelda Zanders: Katharina Strohmayer
Ludwig Schmitt: Christian Schleinzer
Sid Philipps: Hannes Muik
Rod: Andreas Wanasek
Broadway-Sänger: Florian Soyka
in weiteren Rollen Katharina Lochmann | Daniela Nitsch | Philip
Ranson
BESETZUNG:
Inszenierung: Josef E. Köpplinger
Choreographie: Ricarda Regina Ludigkeit
Bühne und Kostüme: Rolf LANGENFASS
Licht: Josef E. Köpplinger
Dramaturgie: Bernd Krispin
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don giovanni
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Vor
der Premiere:
Sonntag, 17. Oktober 2010, 11:00
Spiegelfoyer
Premiere:
Samstag, 6. November 2010, 19:00
Weitere Vorstellungen:
November:
10., 12., 14.
(18.00), 17., 20.,
27.,
Dezember:
5. (15.00), 16.,
Jänner:
9. (15.00), 21.,
Februar:
4., 17.
März:
10.
Beginn jeweils 19:00, sofern nicht
anders angegeben
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von
Wolfgang Amadeus Mozart
Opernhaus - 19:00
bis ca. 22:15
Dramma giocoso
in zwei Akten
Libretto von Lorenzo Da Ponte
(in italienischer Sprache
– mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit
dem Staatstheater Braunschweig
Wahrlich imposant nimmt
sich das Register des europaweit und quer durch alle Gesellschaftsschichten
auf keinen Frauentypus fixierten Verführers Don Giovanni
aus: In Italien waren es 640, in Deutschland 231, 100 in Frankreich,
immerhin 91 in der Türkei und gar 1003 in Spanien! Was
bei Don Giovannis 2066. amourösem Abenteuer in Donna
Annas Schlafgemach wirklich passiert oder eben auch nicht,
beschäftigt seit der Prager Uraufführung im Jahre
1787 ganze Generationen von Opernfreunden und Interpreten.
Plötzlich lauft alles schief: Donna Annas Vater, der
Komtur, kommt durch Don Giovanni zu Tode, seine ehemalige
Verlobte Donna Elvira verfolgt ihn durch ganz Spanien, und
auch das Bauernmadchen Zerlina kann er an ihrem Hochzeitstag
nicht ihrem Bräutigam Masetto abspenstig machen. Äußerst
unklug ist es von Don Giovanni, das steinerne Standbild des
Komturs zum Abendessen einzuladen ...
Wahrend Lulu den Mythos des Ewig Weiblichen in der Figur der
»femme fatale« konserviert, halt Mozarts Don Giovanni
den Mythos des unwiderstehlichen Verführers aufrecht.
Nach seiner Grazer »Lulu«-Inszenierung ist es
daher nur konsequent, wenn Johannes Erath auch mit seiner
»Don Giovanni«-Deutung an der Befreiung der Figur
aus den Fesseln des Mythos arbeitet. Denn auch hier ist das
Ergebnis tödlich, und die das Finale eröffnende
Frage bekommt einen neuen Sinn als Aufforderung zur Identitätssuche:
»Wo ist der Frevler, wo der Unwürdige?«
Musikalische Leitung: Hendrik Vestmann I Tecwyn Evans
Inszenierung: Johannes Erath
Bühne: Stefan Heinrichs
Kostüme: Claudia Jenatsch
Dramaturgie: Francis Hüsers | Bernd Krispin
Chor: Bernhard Schneider
Don Giovanni: Boaz Daniel I Ivan Orešcanin
Der Komtur: Konstantin Sfiris
Donna Anna: Gal James
Don Ottavio: Antonio Poli
Donna Elvira: Margareta Klobucar
Leporello: Alik Abdukayumov
Masetto: Andrè Schuen
Zerlina: Sieglinde Feldhofer | Lucia Kim
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das gespenst
von canterville |
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Premiere:
Fr. 19. November 17:00
Dezember:
Sa 4. (14:30 + 17:30), Sa 18.
(11:00)
Mo 20. (10:30 + 17:30), Di 21
(10:30),
Do 23. (14:30 + 17:30), Mi 29.12.
(17:30)
Februar:
Mo 14.
(17:30)
April:
Sa 16. (11:00), Sa 30.
(11:00)
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Opernhaus -
17:00 bis ca. 18:30
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messiah
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Vor der Premiere
Mittwoch, 24. November 2010, 20:30
Studiobühne
Premiere
Samstag, 11. Dezember 2010, 19:30
Weitere Vorstellungen
Dezember:
14., 22.,
Jänner:
8., 13., 14., 16. (15.00),
März:
5., 12., 13. (15.00), 18. 30.
Beginn jeweils 19:30 Uhr, sofern
nicht
anders angegeben
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von
Darrel Toulon / Georg Friedrich Händel
Opernhaus - 19:30
bis ca. 22:00
Tanzstück
von Darrel Toulon
Musik von Georg Friedrich Händel u.a.
In Dublin 1742 uraufgeführt,
kreist Georg Friedrich Händels Oratorium »Messiah«
um den Zusammenhang zwischen Himmel und Erde und zeichnet
Rituale zwischen Licht und Schatten. Es geriet bis heute zu
einem überwältigenden Erfolg für den Komponisten.
Beinahe 260 Jahre sind seither vergangen, und die Fragen nach
Glauben und Glaubensinhalten sind so aktuell wie je. Und so
mag Händels zeitloses Meisterwerk nach wie vor als Anknüpfungspunkt
für diese Auseinandersetzung gelten.
Darrel Toulon bedient sich mit seiner neuen Kreation der barocken
Opulenz des großen Werkes und setzt – gemeinsam
mit dem Dirigenten Tecwyn Evans – starke Zeichen kontrapunktisch
dagegen. Das musikalische Feuerwerk der Händelschen Partitur
wird gekreuzt mit modernen rhythmusbetonten Bearbeitungen
und beleuchtet so die scharfe Grenze zwischen strenger kirchenorientierter
Religiosität und der ekstatischen Sinnlichkeit
ritueller Spiritualität. Sakrale wie profane Akzente
bieten den Zündstoff für die Umsetzung in Bewegung.
In Fortsetzung seiner beiden zuletzt entstandenen Tanzabende
setzt Darrel Toulon die Tänzer mit ihrer gesamten individuellen
Persönlichkeit ein, um gemeinsam mit ihnen den essentiellen
Fragen des Lebens nachzugehen.
Musikalische Leitung
Tecwyn Evans | Marius Burkert
Choreographie und Inszenierung Darrel Toulon
Bühne & Kostüme Alfred Peter
Dramaturgie Birgit Amlinger | Helge-Björn Meyer
Chor Bernhard Schneider
Video Herwig Baumgartner
Tanzkompanie der Oper Graz
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der vogelhändler
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Vor
der Premiere
Sonntag, 6. Februar 2011, 11:00
Spiegelfoyer
Premiere
Samstag, 12. Februar 2011, 19:30
Weitere
Vorstellungen
Februar:
19.,
März:
2., 4., 20. (15.00), 24.,
April:
1., 3. (15.00), 17. (15.00),
30.4. (geschlossene Vorstellung),
Mai:
7., 15. (18.00), 20., 25., 29.
Juni:
18.
Beginn jeweils 19:30, sofern nicht
anders angegeben
|
von
Carl Zeller
Opernhaus -
19:30 bis ca. 22:30
Operette in drei
Akten
Libretto von Moritz West
und Ludwig Held
Bühnenbild und Kostüme aus einer Produktion der
Volksoper Wien, 2009
Seit seiner Uraufführung
im Jahre 1891 am Theater an der Wien zahlt Carl Zellers »Der
Vogelhändler« zu jenen Operetten, die sich einer
ungebrochenen Publikumsgunst erfreuen dürfen. Glänzenden
Nummern wie »Gruas enk Gott, alle miteinander«,
»Ich bin die Christel von der Post«, »Schenkt
man sich Rosen in Tirol« und »Wie mein Ahn’l
zwanzig Jahr’« (mit dem Refrain »No amal,
no amal sing’ nur sing’, Nachtigall! «)
verdankt sich diese besondere Wertschatzung ebenso wie der
virtuos ersonnenen Handlung: Zwar mochte der Vogelhändler
Adam seine Briefchristel heiraten, doch da er außer
ein paar Vögeln nichts in die Ehe einbringen kann, bittet
Christel den Kurfürsten um einen Posten für ihren
Bräutigam. Allerdings ist der, dem sie ihre Bitte vorträgt,
nicht der Kurfürst, sondern der hoch verschuldete Graf
Stanislaus, der Christel, in der Hoffnung auf ein Rendezvous,
alles verspricht. Adams Eifersuchtsanfall bleibt nicht aus,
und er sucht Trost bei der hübschen Marie, die niemand
anders ist als die Kurfürstin, die ganz genau weiß,
dass ihr lebensfroher Mann nicht nur Wildschweinen nachstellt.
Die amourösen Verwicklungen führen gottlob nicht
zu einer Vermischung zwischen den Standen, sondern lösen
sich in Wohlgefallen auf.
Michael Schilhan, der mit deutschen Spielopern und zuletzt
mit »My Fair Lady« an der Oper Graz seine große
Affinität zur heiteren Muse bewiesen hat, beschert dem
Grazer Publikum einmal mehr einen heiter-vergnüglichen
Theaterabend.
Musikalische Leitung:
Marius Burkert | Massimo Parise
Inszenierung: Michael Schilhan
Bühne: Mignon Ritter
Kostüme: Alexia Redl
Choreographie: Bettina Rebel
Chor: Bernhard Schneider
Kurfürstin: Marie Romana Noack
Baronin: Adelaide Fran Lubahn
Baron Weps: Gotz Zemann
Graf Stanislaus: Martin Fournier
Süffle: Gerald Pichowetz
Würmchen: Gerhard Ernst
Adam: Daniel Prohaska
Die Briefchristel: Sieglinde Feldhofer
Schneck: Andrè Schuen I Istvan Szecsi
Quendel: Janos Mischuretz
Jette: Uschi Plautz
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faust
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Vor
der Premiere
Sonntag, 13. März 2011, 11:00
Studiobühne
Premiere
Samstag, 19. März 2011, 19:00
Weiter
Vorstellungen
März:
23., 27. (18:00),
April:
2., 8., 10. (15.00), 14., 29.,
Mai:
8. (15.00), 11., 24.
Juni:
4.
Beginn jeweils 19:00, sofern nicht
anders angegeben
--
Faust – eine deutsche Volkssage
Stummfilm von Friedrich Murnau (1926),
live begleitet von Gunter A. Buchwald
am Klavier
Donnerstag, 14. April 2011, 20:00
Filmzentrum im Rechbauerkino
|
von
Charles Gounod
Opernhaus - 19:00
bis ca. 22:30
Oper in fünf
Akten
Text von Jules Barbier und Michel Carré
(in französischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Zu ergründen, was
die Welt im Innersten zusammenhält, ist in Charles Gounods
1859 uraufgeführter Version von Goethes »Faust«
nicht der Beweggrund des Titelhelden, einen Pakt mit dem Teufel
einzugehen, sondern vielmehr sein Verlangen, die Jugend zurück
zu gewinnen. So fuhrt Mephistopheles Faust die unschuldige Marguerite
zu, die er schwängert und sitzen lasst. Im Duell ermordet
Faust Marguerites Bruder Valentin. Marguerite verliert den Verstand
und tötet ihr eigenes Kind. Im Gefängnis drängt
Faust sie zur Flucht, doch Marguerite widersagt dem Bösen
und stirbt verklärt.
Valentins Gebet, Mephistopheles’ »Rondo vom Goldenen
Kalb«, Marguerites Juwelenarie und der Soldatenchor haben
dem Werk seit Anbeginn die große Wertschätzung eines
internationalen Publikums gesichert. Auch im deutschen Sprachraum
hat man sich seit je für Gounods Meisterwerk begeistert,
allerdings mit der Einschränkung, dass der Titel aus Respekt
vor Johann Wolfgang von Goethe in »Margarethe« geändert
wurde. Genau das trifft tatsachlich den Kern der Oper, erzählt
sie doch die Geschichte eines naiven, jungen Mädchens,
das an seiner ersten Liebe zerbricht.
Musikalische Leitung Tecwyn
Evans | Marius Burkert
Inszenierung Mariame Clement
Bühne Johannes Leiacker
Kostüme NN
Dramaturgie Bernd Krispin
Chor Bernhard Schneider
Faust Jean-Francois Borras
Méphistophélès Wilfried Zelinka
Valentin Ivan Orešcanin
Wagner David McShane
Marguerite Gal James
Siébel Dshamilja Kaiser | Kristina Antonie Fehrs
Marthe Fran Lubahn
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lady macbeth
von mzensk
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Vor
der Premiere
Sonntag, 20. März 2011, 11:00
Spiegelfoyer
Premiere
(Grazer Erstaufführung)
Samstag, 9. April 2011, 19:00
Weitere
Vorstellungen
April:
13., 16., 28.,
Mai:
4., 6.,
Juni:
10., 19. (18.00) 22.
Beginn jeweils 19.00 Uhr, sofern nicht
anders angegeben
|
von
Dmitri Schostakowitsch
Opernhaus - 19:00
bis ca. 22:15
Oper in vier Akten
Libretto von Arkadi Preis und Dmitri Schostakowitsch
(in russischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit der Wiener Staatsoper
Die junge und schöne
Katerina leidet unter der Liebesunfähigkeit ihres langweiligen
Mannes Sinowi und unter der Tyrannei ihres Schwiegervaters Boris.
Wahrend einer Dienstreise ihres Gatten gibt sie der Verführung
des Hilfsarbeiters Sergei nach und beginnt mit ihm ein Verhältnis.
Mittels Rattengift räumen die beiden Boris aus dem Weg,
und als Sinowi die beiden ertappt, ermorden sie auch ihn. Als
Katerina und Sergei gerade ihre Hochzeit feiern, wird Sinowis
Leiche entdeckt und die Polizei alarmiert. Das mörderische
Paar wird zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt, doch im Strafgefangenenlager
muss Katerina erkennen, dass sich Sergei der jungen Sonjetka
zugewandt hat. So ermordet sie ihre Nebenbuhlerin und tötet
sich selbst.
1934 in Leningrad uraufgeführt, begeisterte »Lady
Macbeth von Mzensk« durch die kompromisslose Darstellung
niederer Exzesse und menschlicher Grausamkeiten. Schostakowitsch
allerdings wollte die Titelheldin nicht anklagen, sondern ergriff
leidenschaftlich für die psychologisch hochspannende Frauenfigur
Partei: »Ich interpretiere Katerina Ismailowa als eine
komplexe, tragische Natur. Sie ist eine liebevolle Frau, eine
tief sensitive Frau, keinesfalls gefuhllos. «
Musikalische Leitung: Johannes
Fritzsch
Inszenierung: Matthias Hartmann
Bühne: Volker Hintermeier
Kostüme: Su Buhler
Choreographie: Teresa Rotemberg
Chor: Bernhard Schneider
Boris Ismailow: Michail Ryssov
Sinowi Ismailow: Taylan Memioglu
Katerina Ismailowa: Mlada Khudoley
Sergei: Herbert Lippert
Axinja | Zwangsarbeiterin: Margareta Klobucar
Der Schäbige | Betrunkener Gast Manuel von Senden
Verwalter | Sergeant Götz Zemann
Hausknecht | Polizist | Alter Zwangsarbeiter Wilfried Zelinka
Kutscher Juraj Hurny
Pope Konstantin Sfiris
Polizeichef David McShane
Lehrer Martin Fournier
Sonjetka Dshamilja Kaiser I Kristina Antonie Fehrs
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jump start
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Vor
der Premiere:
Mittwoch, 29. April 2011, 20:30
Vorstellungen:
Mai:
6., 8., 12., 14., 27. 29.
jeweils 20.00 Uhr |
20:00
bis ca. 21:30
Mit der Einladung zweier Gastchoreographen
plant der Grazer Ballettdirektor
und »Trendscout« Darrel Toulon abermals, führende
Persönlichkeiten der internationalen Tanzwelt nach Graz
zu bringen. Seine Beobachtungen der Tanzszene, seine weltweite
Vernetzung mit Compagnien und Choreographen ermöglichen
ihm, kurzfristig auf interessante Entwicklungen zu reagieren
und außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeiten
für eine Produktion zu engagieren. Die anregende Auseinandersetzung
mit anderen Stilen und Techniken ist für Tänzer wie
Publikum eine Bereicherung: Den Tänzern ist die Chance
gegeben, sich weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren, die
Zuschauer werden Zeugen dieses spannenden Prozesses. |
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i capuleti e
i montecchi
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Vor
der Premiere:
Sonntag, 8. Mai 2011, 11:00
Spiegelfoyer
Premiere:
Donnerstag, 19. Mai 2011, 19:30
Weitere Vorstellungen:
Mai:
22., (15.00),
26., 28.,
Juni:
1., 3., 5. (15.00), 8., 17., 21.
Beginn jeweils 19:30, sofern nicht
anders angegeben
|
von
Vincenzo Bellini
Opernhaus - 19:30
bis ca. 22:15
Tragedia lirica
in zwei Akten
Libretto von Felice Romani
(in italienischer Sprache – mit deutschen Übertiteln)
Eine Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper München
Nächste Vorstellung:
19.05.2011 19:30 bis ca. 22:15
Die bekannteste und zugleich ergreifendste Liebesgeschichte
der Weltliteratur ist William Shakespeares Tragödie »Romeo
und Julia«. Gerade weil das Veroneser Liebespaar nichts
unversucht lässt, um zueinander zu kommen, gerade weil
Romeo und Julia in ihrer Liebe derart unerschütterlich
sind, dass sie selbst den Tod nicht scheuen, fasziniert diese
Liebesgeschichte seit dem 16. Jahrhundert und hat etliche Künstlergenerationen
dazu angeregt, sich den Stoff anzueignen. In der 1830 am venezianischen
Teatro La Fenice uraufgeführten Oper konzentrieren sich
Vincenzo Bellini und sein Librettist Felice Romani auf den Handlungskern
und führen vor, wie zwei verfeindete Familien nicht von
ihrem grenzenlosen Hass ablassen wollen und ihre Kinder in den
Tod treiben.
So faszinierend die ewig gültige Liebesgeschichte ist,
so faszinierend ist auch Bellinis höchste belcantistische
Anforderungen stellende Musik. Giuseppe Verdi begeisterte sich
an Bellinis »melodie lunghe lunghe lunghe«, und
Richard Wagner äußerte sich noch am Ende seines Lebens
bewundernd über Bellini: »Das ist [...] wirkliche
Passion und Gefühl; es soll nur die richtige Sängerin
sich hinstellen und es singen, und es reißt hin. Ich habe
davon gelernt, was die Herren Brahms und Co. nicht gelernt haben,
und was ich in meiner Melodie habe. «
Musikalische Leitung: Ariane
Matiakh
Inszenierung: Vincent Boussard
Bühne: Vincent Lemaire
Kostüme: Christian Lacroix
Chor: Bernhard Schneider
Capellio: Wilfried Zelinka
Giulietta: Anna Simin´ska | Lucia Kim
Romeo: Dshamilja Kaiser
Tebaldo: Marlin Miller
Lorenzo: David McShane
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konzerte
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Open-Air-Konzert
27.06.2010 20:00 bis ca.
22:30
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Eröffnungskonzert
18.09.2010 19:30
bis ca. 22:00
Zum 60. Geburtstag des Grazer
Philharmonischen Orchesters
Gerd Kühr Eso es
Robert Schumann Konzert für Klavier und Orchester, a-Moll,
op. 54
Ludwig van Beethoven Symphonie N° 3, Es-Dur, op. 55 (»Eroica«)
Im September 1950 fand das
allererste Konzert des eben erst formierten Grazer
Philharmonischen Orchesters statt, und auf dem Programm stand
u.a. Ludwig van Beethovens »Eroica«. So wird im Eröffnungskonzert
der Saison 2010/2011 der 60. Geburtstag des Grazer Philharmonischen
Orchesters gefeiert und mit Beethovens »Eroica« an
das Gründungskonzert erinnert. Das Orchesterstück »Eso
es« von Gerd Kühr bietet dem Grazer Philharmonischen
Orchester die Gelegenheit,
seine stilistische Kompetenz auch bei zeitgenössischer Musik
unter Beweis zu
stellen, und mit Markus Schirmer als Solist des Schumannschen
Klavierkonzerts ist ein Grazer von internationaler Reputation
in der Oper Graz zu erleben.
Musikalische Leitung Johannes
Fritzsch
Klavier Markus Schirmer
Grazer Philharmonisches Orchester |
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Kammerkonzert:
SO-DU-TRI-QUA-QUI
4.10.2010 19:30 bis ca. 21:30
Werke von Heinrich Sutermeister, Maurice Ravel, Ludwig
van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart
Violine Izumi Hasebe | Sabine Schenk-Zechling
Viola Anja Biber
Violoncello Georg Ludvik
Klarinette Kurt Mörth |
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Konzert
für Österreich
26.10.2010
19:30 bis ca. 22:00
Bedrich Smetana Aus Böhmens Hain und Flur (aus: »Mein
Vaterland«)
Paul Pampichler Verleih mir Flügel
Gustav Mahler Das klagende Lied
Musikalische Leitung Johannes Fritzsch
Chor Bernhard Schneider
Chor & Extrachor der Oper Graz
Grazer Philharmonisches Orchester
Sopran Gal James
Mezzosopran Hanna Dora Sturludottir
Alt Dshamilja Kaiser
Tenor Taylan Memioglu
Gedanken und Gefühle
beim Anblick der böhmischen Heimat sind es, die in Smetanas
»Aus Böhmens Hain und Flur« dargestellt werden.
Und da so mancher Österreicher die sprichwörtliche böhmische
Großmama im Familienstammbaum hat, ist diese sinfonische
Dichtung das rechte Eröffnungsstück für ein Konzert
für Österreich. Den Reiz des Besonderen erfahrt dieses
Konzert aber auch deswegen, weil mit dem Liederzyklus »Verleih
mir Flügel« ein Werk eines Komponisten zu erleben ist,
dessen musikalisches Berufsleben sich vornehmlich fernab seiner
Heimatstadt abgespielt hat:
Der Grazer Paul Pampichler hat als Pall P. Palsson jahrzehntelang
in Island gewirkt und die isländische Musikszene entscheidend
mitgeprägt. Gustav Mahlers Märchenkantate »Das
klagende Lied«, vom Komponisten als sein »opus 1«
erachtet, beschließt das »Konzert für Osterreich«.
Gespielt wird die 1901 uraufgeführte zweiteilige Fassung. |
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Kammerkonzert:
Streichtrio Vogl
08.11.2010
19:30 bis ca. 21:30
Werke von Ernst von
Dohnányi und Franz Schubert
Violine Iva Nikolova
Viola Elissaveta Staneva-Vogl
Violoncello Bernhard Vogl |
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Beethoven
für Kinder
Der Konzertspaß für
große und kleine Musikfreunde ab 6 Jahren
Freitag, 12. November 2010 11:00
bis ca. 12:00
Sonntag, 14. November 2010 11:00
bis ca. 12:00
Traditionen bleiben
nur dann lebendig, wenn man ab und an mit ihnen bricht.
In diesem Sinne werden die beliebten Familienkonzerte, in deren
Mittelpunkt bislang ausschließlich Leben und Werk eines
Komponisten standen, um zwei neuartige Programminhalte erweitert:
In »Der Komponist ist tot« von Nathaniel Stookey wird
nach Art eines klassischen englischen Krimis ein Mordfall gelöst.
Wer hat den Komponisten umgebracht? Haben die Kontrabässe
ein
Alibi? Haben die Fagotte ein Motiv? Wären die Flöten
zu einer solchen Gewalttat fähig? Britischer Humor vom Feinsten
– und gleichzeitig
eine unterhaltsame Einführung in die Instrumentenkunde. Mit
»Carmen extra« unternehmen die Familienkonzerte einen
Ausflug auf die Freilichtbühne der Kasematten und stellen
mit den Clowns des Trios Extra Nix Georges Bizets Oper »Carmen«
auf sehr vergnügliche Weise vor. Aber natürlich gibt
es mit »Beethoven für Kinder« und »Dvor?ák
für Kinder« auch zwei klassische Komponisten-Portraits,
für deren heiteren szenischen Rahmen wieder Christiane Lutz
sorgen wird.
Musikalische Leitung Marius Burkert - Grazer Philharmonisches
Orchester |
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Klassik
am Sonntag
Eine neue Konzertreihe
erweitert das Angebot der Oper Graz, denn an drei Sonntagvormittagen
präsentiert sich das Grazer Philharmonische Orchester als
Konzertorchester. Die jeweils rund einstündigen Programme
zeichnen sich nicht bloß durch eine fein abgestimmte Werkauswahl
aus, sondern bieten dem Besucher die willkommene Gelegenheit,
ausgewählte Orchestermitglieder als Solisten erleben zu können.
Marius Burkert, Erster Kapellmeister der Oper Graz, hat für
das Konzert am Sonntagvormittag Werke der Klassik und Romantik
ausgewählt: Die Ouverture zu Wolfgang Amadeus Mozarts packender
opera seria »La clemenza di Tito« macht den Beginn,
worauf in Carl Maria von Webers Konzert für Klarinette N°
1 der Soloklarinettist des Grazer Philharmonischen Orchesters,
Christoph Gaugl, brillieren darf. Den Abschluss des pausenlosen
Konzerts bildet Franz Schuberts Symphonie N° 5 – Schuberts
klingende Hommage an Mozart.
Sonntag, 21. Februar 2010,
11:00 bis ca. 12:15
Musikalische Leitung Marius Burkert
Klarinette Christoph Gaugl
Grazer Philharmonisches Orchester
Wolfgang Amadeus Mozart Ouverture zu »La
clemenza di Tito«
Carl Maria von Weber Konzert für Klarinette und Orchester
N° 1, f-Moll, op. 73
Franz Schubert Symphonie N° 5, B-Dur, D 485
Sonntag, 21. März
2010, 11:00 bis ca. 12:15
Musikalische Leitung Johannes Fritzsch
Tenor Marlin Miller | Horn Martin Schöpfer
Grazer Philharmonisches Orchester Felix
Mendelssohn Bartholdy Die Hebriden, op. 26
Benjamin Britten Serenade für Tenor, Horn und Streicher,
op. 31
Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie N° 38, D-Dur, KV 504 (»Prager«)
Musikalische Leitung: Hendrik VESTMANN |
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Kammerkonzert:
Flöten tutti
Montag,
6. Dezember 2010,19:30
bis ca. 21:30
Flöte Vanessa Latzko, Yoko Ohashi, Manfred Kalcher und Heike
Straub-Kossegg - Werke von
Friedrich Kuhlau, Marc Barthomieu, Jacques Castérède,
Eugene Bozza und Felix Mendelssohn Bartholdy |
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Neujahrskonzert
2011
01.01.2011 19:30
bis ca. 22:00
Michail Glinka Ouverture
zu»Ruslan und Ludmila«
Reinhold Glière Konzert für Koloratursopran und Orchester,
f-Moll, op. 82
Modest Mussorgski »Tanz der persischen Sklavinnen«
aus »Chowanschtschina«
Aram Chatschaturjan »Spartacus«-Suite N° 2
Dmitri Schostakowitsch Konzert für Klavier, Trompete und
Streichorchester, c-Moll, op. 35
Modest Mussorgski Krönungsszene aus »Boris Godunow«
Alexander Alabieff »Die Nachtigall«
Alexander Borodin »Polowetzer Tänze« aus »Fürst
Igor«
Peter Iljitsch Tschaikowski 3. Satz aus der Symphonie N° 6,
h-Moll, op. 74 (»Pathétique«)
Musikalische Leitung Tecwyn
Evans
Chor Bernhard Schneider
Chor & Extrachor der Oper Graz
Grazer Philharmonisches Orchester
Sopran Susanna Andersson
Klavier Clemens Berg
Trompete Hans-Jörg Pirkwieser
Sehr russisch ausgerichtet
ist das Neujahrskonzert 2011: Rasant eilen die Ouverture zu Glinkas
»Ruslan und Ludmila« und die »Polowetzer Tanze«
aus Borodins »Fürst Igor« dahin, und verführerisch-sinnlich
ist der »Tanz der persischen Sklavinnen« aus Mussorgskis
»Chowanschtschina«. Höchste gesangliche Anforderungen
stellen Glières stupendes »Konzert für Koloratursopran
und Orchester« und Alabieffs »Die Nachtigall«.
Ergänzt wird das Programm durch Schostakowitschs Konzert
für Klavier, Trompete und Streichorchester, Auszuge aus Chatschaturjans
Ballett »Spartacus« und den furiosen dritten Satz
aus der »Pathétique«.
Musikalische Leitung: Tecwyn Evans
Solist: Dshamilja Kaiser
Tuba: Peter Stadlhofer |
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Kammerkonzert:
Philharmonisches Streichquintett
Montag, 10. Januar 2011
19:30 bis ca. 21:30
Werke von: Friedrich Kuhlau, Marc Barthomieu,
Jacques Castérède, Eugène Bozza und Felix
Mendelssohn Bartholdy
Violine Yukiko Imazato-Härtel | Barbara
Gritzner-Thausing
Viola Oliver Biber
Violoncello Gergely Mohl
Kontrabass Rudolf Thausing |
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Kammerkonzert:
Grazcello
Montag, 14. Februar 2011 20:00 bis ca. 22:00
Violoncello Julia Pantelyat und Wilhelm Pflegerl
Klavier Dimitrij Manelis
Werke von Luigi Boccherini, Georg Friedrich Händel, David
Popper, Julius Klengel, Jean-Baptiste Barrière, Jacques
Offenbach, Gian Carlo Menotti und Mario Escudero |
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Dvorák
für Kinder
Der Konzertspaß für große und kleine Musikfreunde
ab 6 Jahren
Donnerstag, 17. Februar und Sonntag, 6. März 2011,
jeweils 11:00 bis ca. 12:00
Traditionen bleiben nur dann lebendig, wenn man ab und an mit
ihnen bricht.
In diesem Sinne werden die beliebten Familienkonzerte, in deren
Mittelpunkt bislang ausschließlich Leben und Werk eines
Komponisten standen, um zwei neuartige Programminhalte erweitert:
In »Der Komponist ist tot« von Nathaniel Stookey wird
nach Art eines klassischen englischen Krimis ein Mordfall gelöst.
Wer hat den Komponisten umgebracht? Haben die Kontrabässe
ein
Alibi? Haben die Fagotte ein Motiv? Wären die Flöten
zu einer solchen Gewalttat fähig? Britischer Humor vom Feinsten
– und gleichzeitig
eine unterhaltsame Einführung in die Instrumentenkunde. Mit
»Carmen extra« unternehmen die Familienkonzerte einen
Ausflug auf die Freilichtbühne der Kasematten und stellen
mit den Clowns des Trios Extra Nix Georges Bizets Oper »Carmen«
auf sehr vergnügliche Weise vor. Aber natürlich gibt
es mit »Beethoven für Kinder« und »Dvor?ák
für Kinder« auch zwei klassische Komponisten-Portraits,
für deren heiteren szenischen Rahmen wieder Christiane Lutz
sorgen wird.
Musikalische Leitung Tecwyn Evans - Grazer Philharmonisches Orchester |
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Kammerkonzert:
Moderiert
Montag, 21. März 2011 19:30 bis ca.
21:30
Werke von Gustav Mahler, Ernst von Dohnányi und Johann
Strauß (Sohn)
Grazer Klaviertrio Barbara Haslmayr | Christian Peyr | Ulrike
Dusleag
Sopran Margareta Klobucar
Violine Sabine Schenk-Zechling
Viola Zhanna Ivanova
Moderation Harald Haslmayr |
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Klassik
am Sonntag
Sonntag, 21. Februar 2011 11:00 bis ca.
12:15
Eine neue Konzertreihe erweitert das Angebot der Oper Graz, denn
an drei Sonntagvormittagen präsentiert sich das Grazer Philharmonische
Orchester als Konzertorchester. Die jeweils rund einstündigen
Programme zeichnen sich nicht bloß durch eine fein abgestimmte
Werkauswahl aus, sondern bieten dem Besucher die willkommene Gelegenheit,
ausgewählte Orchestermitglieder als Solisten erleben zu können.
Marius Burkert, Erster Kapellmeister der Oper Graz, hat für
das Konzert am Sonntagvormittag Werke der Klassik und Romantik
ausgewählt: Die Ouverture zu Wolfgang Amadeus Mozarts packender
opera seria »La clemenza di Tito« macht den Beginn,
worauf in Carl Maria von Webers Konzert für Klarinette N°
1 der Soloklarinettist des Grazer Philharmonischen Orchesters,
Christoph Gaugl, brillieren darf. Den Abschluss des pausenlosen
Konzerts bildet Franz Schuberts Symphonie N° 5 – Schuberts
klingende Hommage an Mozart
Musikalische Leitung: Marius Burkert - Klarinette: Christoph GAUGL |
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Panzerkreuzer
Potemkin
Stummfilm von Sergei Eisenstein - Musik von Edmund Meisel
15.04.2011 20:00 bis ca. 22:00
In Ergänzung zur Grazer Erstaufführung von Dmitri Schostakowitschs
„Lady Macbeth von Mzensk“ fungiert die Oper Graz einen
Abend lang als Kinosaal und zeigt Sergei Eisensteins Stummfilmklassiker
„Panzerkreuzer Potemkin“. 1925 im Moskauer Bolschoi-Theater
uraufgeführt, lehnt sich die Handlung sehr frei an die tatsächlichen
Ereignisse des russischen Revolutionsjahres 1905 an und schildert
die Meuterei der Besatzung des russischen Kriegsschiffs „Knjas
Potjomkin Tawritscheski“ gegen die zaristischen Offiziere.
1926 komponierte der aus Wien gebürtige Edmund Meisel Musik
für Eisensteins Film. Diese Musik wird live vom Grazer Philharmonischen
Orchester dargeboten, dirigiert von Gunter A. Buchwald, einem
Spezialisten für Filmmusik und Wegbereiter der Stummfilm-Renaissance. |
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Kammerkonzert:
Romantische Serenade
Montag, 16. Mai 2011
19:30 bis ca. 21:30
Werke von Franz Schubert,
Benjamin Britten
und Felix Mendelssohn Bartholdy
Violine Yukiko Imazato-Härtel | Klara Ronai
Viola Elke Chibidziura
Violoncello Wilhelm Pflegerl |
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Carmen
extra -Der Konzertspaß
für große und kleine Musikfreunde ab 6 Jahren
Sonntag, 22. Mai 2011, 10:30 bis ca. 12:00,
Kasematten
Traditionen bleiben nur dann lebendig, wenn man ab und an mit
ihnen bricht.
In diesem Sinne werden die beliebten Familienkonzerte, in deren
Mittelpunkt bislang ausschließlich Leben und Werk eines
Komponisten standen, um zwei neuartige Programminhalte erweitert:
In »Der Komponist ist tot« von Nathaniel Stookey wird
nach Art eines klassischen englischen Krimis ein Mordfall gelöst.
Wer hat den Komponisten umgebracht? Haben die Kontrabässe
ein
Alibi? Haben die Fagotte ein Motiv? Wären die Flöten
zu einer solchen Gewalttat fähig? Britischer Humor vom Feinsten
– und gleichzeitig eine unterhaltsame Einführung in
die Instrumentenkunde. Mit »Carmen extra« unternehmen
die Familienkonzerte einen Ausflug auf die Freilichtbühne
der Kasematten und stellen mit den Clowns des Trios Extra Nix
Georges Bizets Oper »Carmen« auf sehr vergnügliche
Weise vor. Aber natürlich gibt es mit »Beethoven für
Kinder« und »Dvor?ák für Kinder«
auch zwei klassische Komponisten-Portraits, für deren heiteren
szenischen Rahmen wieder Christiane Lutz sorgen wird.
Musikalische Leitung Marius Burkert - Trio Extra Nix - Grazer
Philharmonisches Orchester
In Kooperation mit den Grazer Spielstätten und der Jeunesse
Österreich |
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Klassik
am Sonntag
29.05.2011 11:00 bis ca. 12:15 Oper
Eine neue Konzertreihe erweitert das Angebot der Oper Graz, denn
an drei Sonntagvormittagen präsentiert sich das Grazer Philharmonische
Orchester als Konzertorchester. Die jeweils rund einstündigen
Programme zeichnen sich nicht bloß durch eine fein abgestimmte
Werkauswahl aus, sondern bieten dem Besucher die willkommene Gelegenheit,
ausgewählte Orchestermitglieder als Solisten erleben zu können.
Musikalische Leitung Johannes Fritzsch
Tenor Tilman Lichdi | Horn Martin Schöpfer
Grazer Philharmonisches Orchester
Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden, op. 26
Benjamin Britten: Serenade für Tenor, Horn und Streicher,
op. 31
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie N° 38, D-Dur, KV 504 (»Prager«) |
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Der
Komponist ist tot -Der Konzertspaß
für große und kleine Musikfreunde ab 6 Jahren
Freitag, 10. Juni, und Sonntag, 19. Juni 2011
11:00 bis ca. 12:00
Traditionen bleiben nur dann lebendig, wenn man ab und an mit
ihnen bricht.
In diesem Sinne werden die beliebten Familienkonzerte, in deren
Mittelpunkt bislang ausschließlich Leben und Werk eines
Komponisten standen, um zwei neuartige Programminhalte erweitert:
In »Der Komponist ist tot« von Nathaniel Stookey wird
nach Art eines klassischen englischen Krimis ein Mordfall gelöst.
Wer hat den Komponisten umgebracht? Haben die Kontrabässe
ein
Alibi? Haben die Fagotte ein Motiv? Wären die Flöten
zu einer solchen Gewalttat fähig? Britischer Humor vom Feinsten
– und gleichzeitig eine unterhaltsame Einführung in
die Instrumentenkunde. Mit »Carmen extra« unternehmen
die Familienkonzerte einen Ausflug auf die Freilichtbühne
der Kasematten und stellen mit den Clowns des Trios Extra Nix
Georges Bizets Oper »Carmen« auf sehr vergnügliche
Weise vor. Aber natürlich gibt es mit »Beethoven für
Kinder« und »Dvor?ák für Kinder«
auch zwei klassische Komponisten-Portraits, für deren heiteren
szenischen Rahmen wieder Christiane Lutz sorgen wird.
Musikalische Leitung Johannes Fritzsch - Grazer Philharmonisches
Orchester |
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Kammerkonzert:
...Und immer tiefer
Montag, 20. Juni 2011 19:30 bis ca. 21:30
Werke von Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Giovanni Bottesini
und Peter Iljitsch Tschaikowski
Violine Karl Vorraber | Klara Ronai
Viola Elissaveta Staneva | Emilia Gladnischka
Violoncello Bernhard Vogl | Noriko Kataoka
Kontrabass Simon Jäger |
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